... "The Thousandth Floor" von Katharine McGee
Darum geht´s:
Welcome to Manhattan, 2118. A thousand-storey tower stretching into the sky. A glittering vision of the future, where anything is possible - if you want it enough. A hundred years in the future, New York's elite of the super-tower lie, backstab and betray each other to find their place at the top of the world. Everyone wants something... and everyone has something to lose. As the privileged inhabitants of the upper floors recklessly navigate the successes and pitfalls of the luxury life, forbidden desires are indulged and carefree lives teeter on the brink of catastrophe. Whilst lower-floor workers are tempted by a world - and unexpected romance - dangling just out of reach. And on the thousandth floor is Avery Fuller, the girl genetically designed to be perfect. The girl who seems to have it all - yet is tormented by the one thing she can never have. So when a young woman falls from the top of the supertower, her death is the culmination of a scandal that has ensnared the top-floor elite and bottom-floor. But who plummeted from the roof? And what dark secrets led to her fall? Friends will be betrayed and enemies forged as promises are broken. When you're this high up, there's nowhere to go but down...
Warum?
Ich weiß gar nicht mehr genau, warum ich mir dieses Buch irgendwann bestellt hatte. Ich glaube, ich bin beim online-Stöbern darauf gestoßen, fand es interessant und habe dann mal einen der von mir so geliebten (und glücklicherweise immer wiederkehrenden) "18% auf fremdsprachige Bücher"-Rabatte bei thalia eingelöst... :)
Das Cover...
...finde ich ganz nett. So gelb und golden, das fällt einem schon ins Auge. Und man kann sich vorstellen, dass das Mädel vorn drauf Avery ist, die von ihrem höchsten Stockwerk im "Tower" auf die Massen hinunterschaut.
Bisher...
Ich bin jetzt auf Seite 255, das ist etwas über die Hälfte des Buches, und bisher finde ich es großartig! Das ist wie eine futuristische Daily Soap der Schönen und Reichen, deren Sorgen mitunter so ganz andere sind als die der Normalsterblichen. Wirklich alle Charaktere in dieser Geschichte sind so ein bisschen fies und intrigant und spielen bis zu einem gewissen Grad falsch und unehrlich, und können dennoch nicht zugleich daran glauben, dass die anderen das genauso machen... Geld spielt bei denen, die oben im 1000-stöckigen Turm wohnen, ohnehin keine Rolle, zumindest normalerweise. Mehr kann ich schon gar nicht sagen, sonst verrate ich gleich zu viel. Ich habe auch schon ein paar Sympathien für manche Figuren entwickelt, manche gefallen mir einfach mehr als andere (so mag ich z.B. Rylin lieber als Eris), auch wenn ich einfach glaube, dass alle hier noch die ein oder andere Tragödie erleben und nicht jeder gut dabei wegkommen wird. Aber alle sind wichtig für die Gesamtgeschichte und die Kapitel sind auch so angenehm kurz gehalten, dass man schnell mal einige am Stück weglesen kann - und dann trotzdem noch nicht genug davon hat. Ich bin gespannt, was hier noch kommt; und Band 2 habe ich bereits bestellt und bereit liegen zum Weiterlesen :D





