Samstag, 25. August 2018

Ich lese gerade... #1

... "The Thousandth Floor" von Katharine McGee


Darum geht´s:
Welcome to Manhattan, 2118. A thousand-storey tower stretching into the sky. A glittering vision of the future, where anything is possible - if you want it enough. A hundred years in the future, New York's elite of the super-tower lie, backstab and betray each other to find their place at the top of the world. Everyone wants something... and everyone has something to lose. As the privileged inhabitants of the upper floors recklessly navigate the successes and pitfalls of the luxury life, forbidden desires are indulged and carefree lives teeter on the brink of catastrophe. Whilst lower-floor workers are tempted by a world - and unexpected romance - dangling just out of reach. And on the thousandth floor is Avery Fuller, the girl genetically designed to be perfect. The girl who seems to have it all - yet is tormented by the one thing she can never have. So when a young woman falls from the top of the supertower, her death is the culmination of a scandal that has ensnared the top-floor elite and bottom-floor. But who plummeted from the roof? And what dark secrets led to her fall? Friends will be betrayed and enemies forged as promises are broken. When you're this high up, there's nowhere to go but down...


Warum?
Ich weiß gar nicht mehr genau, warum ich mir dieses Buch irgendwann bestellt hatte. Ich glaube, ich bin beim online-Stöbern darauf gestoßen, fand es interessant und habe dann mal einen der von mir so geliebten (und glücklicherweise immer wiederkehrenden) "18% auf fremdsprachige Bücher"-Rabatte bei thalia eingelöst... :)

Das Cover...
...finde ich ganz nett. So gelb und golden, das fällt einem schon ins Auge. Und man kann sich vorstellen, dass das Mädel vorn drauf Avery ist, die von ihrem höchsten Stockwerk im "Tower" auf die Massen hinunterschaut.

Bisher...
Ich bin jetzt auf Seite 255, das ist etwas über die Hälfte des Buches, und bisher finde ich es großartig! Das ist wie eine futuristische Daily Soap der Schönen und Reichen, deren Sorgen mitunter so ganz andere sind als die der Normalsterblichen. Wirklich alle Charaktere in dieser Geschichte sind so ein bisschen fies und intrigant und spielen bis zu einem gewissen Grad falsch und unehrlich, und können dennoch nicht zugleich daran glauben, dass die anderen das genauso machen... Geld spielt bei denen, die oben im 1000-stöckigen Turm wohnen, ohnehin keine Rolle, zumindest normalerweise. Mehr kann ich schon gar nicht sagen, sonst verrate ich gleich zu viel. Ich habe auch schon ein paar Sympathien für manche Figuren entwickelt, manche gefallen mir einfach mehr als andere (so mag ich z.B. Rylin lieber als Eris), auch wenn ich einfach glaube, dass alle hier noch die ein oder andere Tragödie erleben und nicht jeder gut dabei wegkommen wird. Aber alle sind wichtig für die Gesamtgeschichte und die Kapitel sind auch so angenehm kurz gehalten, dass man schnell mal einige am Stück weglesen kann - und dann trotzdem noch nicht genug davon hat. Ich bin gespannt, was hier noch kommt; und Band 2 habe ich bereits bestellt und bereit liegen zum Weiterlesen :D

Mittwoch, 22. August 2018

"Tausend Meilen Sehnsucht" - Rowan Coleman

ebook Kindle Version, 2018
0,99 Euro


Handlung:
Lisa kann es nicht fassen. Ausgerechnet sie, die unter Panikattacken leidet und ihr Leben in Listen ordnen muss, hat drei Fremde aus dem Internet in ihr Auto eingeladen, um einen gemeinsamen Roadtrip nach Cornwall zu machen! Denn dort wird ihre Lieblingsserie  "Poldark" gedreht und die vier »Poldarlings« sind Fans der ersten Stunde. Im  Laufe der Reise stellen sie jedoch immer mehr fest, dass ihre Lieblingsserie nicht das einzige ist, was sie gemeinsam haben … 



Meine Meinung:
Diese "Novella" hatte ich vor einigen Tagen recht spontan runtergeladen, für 0,99 Euro fürs ebook ja ein überschaubarer Preis. Allerdings war mir da trotzdem nicht klar, wie KURZ eine Kurzgeschichte sein kann. Und das ist auch das Hauptproblem, das ich mit "Tausend Meilen Sehnsucht" habe. 
Lisa und drei weitere Fans des Serienstars "Poldark" machen sich gemeinsam auf den Weg, ihr Idol einmal live zu sehen. Gerade Lisa kostet das einige Überwindung, da sie unter verschiedenen Ängsten leidet und nicht gern unter Menschen ist. Auf dem Weg nach Cornwall schließlich entpuppt sich aber jeder der 4 als eine von der Vergangenheit gebeutelte Person, die auf die ein oder andere Weise Rat oder Unterstützung braucht.
Den Anfang fand ich toll, da gab es auch Stellen, bei denen ich richtig lachen musste. Lisa hat mir gefallen, sie schien mir ein interessanter und vielschichtiger Charakter zu sein, der sich mit Ängsten herumschlagen muss. Auch die anderen Figuren boten spontan viel Möglichkeit zur seitenfüllenden Entfaltung. Dann aber die Enttäuschung mit jedem gelesenen Kapitel: alles wurde für meinen Geschmack viel zu schnell abgehandelt. Hier zu früh ein wichtiges Detail verraten, dort zu wenig auf etwas eingegangen, was locker einen Plottwist hätte bewirken können.
Was bei mir blieb, war ein fader Beigeschmack, weil alles viel zu rasant und knapp erzählt wurde und vor allem: alles viel zu schnell wieder vorbei war!
Mir leuchtet nicht ein, warum man aus dieser grundsätzlich sehr guten Idee nicht mehr gemacht hat - einen ganzen Roman nämlich? Damit wäre eigentlich allen geholfen, sowohl den Lesern als den Figuren im Buch. Denn die kommen einfach viel zu kurz in ihrer Schilderung. Man hat kaum Gelegenheit, alle kennenzulernen, ein Bild von jedem zu entwerfen, wie der- oder diejenige sein und aussehen könnte. Vor allem hat jede Figur ihr Päckchen zu tragen, welche hier - angesicht der Kürze der Handlung, die nur zu Verfügung steht - unglaublich schnell angesprochen werden. Ob es psychische Probleme, sexuelle Neigungen oder Beziehungsprobleme sind - alles wird direkt ausgesprochen und zugegeben und alles kann innerhalb kürzester Zeit gelöst werden, obwohl sich die 4 gerade mal wenige Stunden kennen. Das ist doch Blödsinn! Als ob sich in der Realität jemand so schnell öffnen würde. Und es wäre auch viel schöner gewesen, von jedem noch mehr zu lesen und erfahren, die Figuren sich entwickeln zu lassen und ihnen Raum zu geben. Auch die ganze Hintergrundgeschichte - Wer ist überhaupt Poldark? Warum ist er so toll? Wie hat man sich diese Serie vorzustellen? Warum sind die 4 Fans davon? - bleibt leider völlig im Dunkeln. Der Mangel an Informationen ging sogar so weit, dass ich die Hauptfigur Lisa zunächst für einen (späten) Teenager hielt, angesichts ihres kurz zusammengefassten Traumas zum Ende hin aber plötzlich bemerkte, dass sie schon um einiges älter sein müsste. Wenn man sich kein Bild der Personen machen kann, finde ich sowas immer schade - egal, wie gut die Story sonst auch sein mag.
Diese Kurzgeschichte hat mir daher leider nicht wirklich gefallen. Erklären kann ich es mir nur so, dass Frau Coleman sich offenbar ein Seitenlimit gesetzt hat und dieses auf keinen Fall überschreiten wollte für ihre "Novella". Als Taschenbuch entspricht der Inhalt 72 Seiten, für die man 7,99 Euro bezahlen soll. Ganz ehrlich? Macht es nicht. Lest es als ebook, das ist preislich noch überschaubar, wenn ihr die vier Poldarlings dennoch gern kennenlernen wollt. Fast 8 Euro ist mir diese kurze und leider nur an der Oberfläche kratzende Geschichte nicht wert.

Mittwoch, 15. August 2018

"Cat & Cole: Die letzte Generation" - Emily Suvada

Planet! (Thienemann-Esslinger Verlag), 2018
17,00 Euro


Handlung:

Krankheiten, Schönheitsmakel, körperliche Einschränkungen: von der Erde gelöscht! Mensch und Technik sind verschmolzen, jeder trägt ein Panel in sich, das den eigenen Körper perfektioniert. Fast! Eine mörderische Seuche ist ausgebrochen, und nur eine einzige Person auf der Welt ist fähig, den Impfstoff zu entschlüsseln – Catarina Agatta. 
Gemeinsam mit Cole, dessen Körper gentechnisch verändert wurde, kommt die geniale Hackerin Cat einer Wahrheit näher, die grausamer ist als jedes tödliche Virus!



Meine Meinung:
Hut ab für dieses Erstlingswerk, kann ich nur sagen! 
Glücklicherweise habe ich dieses Buch ganz ungeplant als Rezensionsexemplar zugeschickt bekommen, denn sonst - und da bin ich ganz ehrlich - hätte ich darum einen Bogen gemacht und es wohl nie gelesen. Es wäre mir nicht weiter aufgefallen, das Cover hätte mich eine weitere der zig "rosa-Mädchentraum-Liebesgeschichten-unter-widrigen-Umständen" vermuten lassen - aber mir wäre damit eine hammermäßige Geschichte entgangen. Schon nach wenigen Seiten dachte ich mir "Holla, hier geht´s aber wissenschaftlich zu, hätte ich jetzt nicht vermutet.". Das hat mich echt kalt erwischt.
Emily Suvada hat selbst Mathematik studiert und offenbar eine ganze Menge Ahnung von Programmieren, Codes schreiben, mit Algorithmen hantieren - und Gentechnik. Anders kann ich mir nicht erklären, wie man all diese Themen so gekonnt und flüssig (und vor allem: verständlich!) aufbereiten und in eine packende Geschichte schreiben kann. Hier befinden wir uns als Leser in einer dystopischen Science-Fiction Welt, in der viele Menschen in Bunkern unter der Erde leben, in Angst vor dem Hydra-Virus, der die Menschen oberhalb der Erde befällt und unweigerlich zum Tod führt. Catarina lebt oberhalb der Erde und schlägt sich seit 2 Jahren allein durch, wobei sie dem Virus bisher geschickt ausweichen konnte. Allein ist sie, seitdem ihr Vater, ein großer Wissenschaftler, von Cartaxus entführt wurde, jener Firma, die die Zügel über einen möglichen Impfstoff in den Händen hält. Gemeinsam mit Cole, einer Art Super-technisiertem Soldaten, macht Cat sich auf den Weg, endlich den Impfstoff gegen Hydra zu finden. Auf dieser Reise begegnen ihr jedoch unweigerlich ungemütliche Wahrheiten und Fakten, die ihr ganzes Welt- und Selbstbild auf den Kopf stellen.
Ich bin völlig geflasht von der Geschichte! Hier ist Technik am laufenden Band und vor allem im lebenden Menschen, was ich mitunter fast gruselig zu lesen fand. Wenn sich Cat mal eben irgendwelche Kabel in die Haut oder ins Knie rammt, um Verbindungen zu Heilteks oder um mal schnell einen Selbstzerstörungscode zu programmieren, dann ist das nicht ganz ohne. Jeder Bewohner dieser unheilvollen Zukunft ist hoch technisiert, hat Panels und Apps nicht nur auf einem schnöden Smartphone, sondern gleich in sich selbst. Das - logischerweise - kann einem aber auch zum Verhängnis werden, wie Cat und Cole feststellen müssen. Emily Suvada schafft es jedenfalls, das alles unglaublich spannend und dabei zugleich unglaublich sinnvoll und nachvollziehbar zu erzählen. Ich gebe zu, manchmal habe ich einen Satz ein zweites Mal gelesen, um absolut zu verstehen, was sie hier gerade für Zusammenhänge zwischen Gentechnik, Selbstoptimierung und Programmieren herstellt. Und am Ende saß ich ziemlich baff da, denn diese Geschichte kann einen wirklich bis zur letzten Seite überraschen. Für mich ein Lesehighlight in diesem Jahr; ich warte bereits jetzt auf die Fortsetzung!

Freitag, 10. August 2018

"Das geheime Rezept für zweite Chancen" - J.D. Barrett

blanvalet Verlag, 2018
10,95 Euro


Handlung:
Essen war schon immer Lucys Rettung. Schon als Kind war der Apfelkuchen ihrer Großmutter für sie das Größte. Später hat sie sich in einen Koch verliebt, der sich leider als treulose Tomate entpuppte, und ihre Liebe fiel in sich zusammen wie ein schlechtes Soufflee. Als sie voller Liebeskummer durch die Straßen Sydneys streift, stößt sie auf ein leer stehendes Haus, das sie gleich magisch anzieht. Lucy ist sofort klar: Hier soll ihr eigenes Restaurant entstehen. Als sie dann noch das Rezeptbuch ihres Vorgängers findet, weiß sie, dass das Essen auch diesmal ihre Rettung sein wird und ihr sogar auf himmlische Weise den Weg zur großen Liebe zeigt.


Meine Meinung:
Anfangs dachte ich, dieses Buch wäre einer dieser typischen "Frauenromane", in denen Frauen nach einer großen Enttäuschung den Mut aufbringen, sich selbst zu entdecken und zu verwirklichen. Gespickt mit tollen zuverlässigen Freunden und am Ende ein nettes Happy End. Ja, das gibt´s hier auch alles zu finden, das stimmt schon. Aber mir hat "Das geheime Rezept für zweite Chancen" dennoch ausgesprochen gut gefallen, trotz all dieser Vorurteile und Erwartungen, mit denen ich ans Lesen gegangen bin. Tatsächlich hat mir der Sprachstil sehr gut gefallen, den die Autorin J.D. Barrett an den Tag legt. Locker, ehrlich, auch mal flapsig, manchmal fast ein bisschen zu sehr unter der Gürtellinie, zumindest wenn Frankie am Erzählen ist. Aber das hat alles gut zusammen gepasst in diese Geschichte von Lucy, die wirklich eines Tages ohne Mann, ohne Job und ohne Absicherung dasteht und sich auf den ersten Blick in ein Gebäude verliebt. Dort in dieser heruntergekommenen Bude möchte sie ein eigenes Restaurant aufmachen und wagt den schwierigen ersten Schritt.
Das Buch vermittelt eine wunderbar heimelige und angenehme Gemütlichkeit, die einen durch die Seiten trägt. Man bekommt unweigerlich Lust darauf, auch mal im "Fortune", Lucys Restaurant, essen zu gehen. Und vielleicht einen Blick auf Frankie werfen zu können - was jedoch nicht jedem vergönnt sei. Warum, werde ich hier nicht verraten, nur soviel: ein bisschen übersinnlich geht´s hier auch zu. Damit hatte ich anfangs nicht gerechnet, aber irgendwie passt diese kleine Magie, die sich da abspielt, ganz gut in Lucys Geschichte.
Schließlich muss ich an dieser Stelle auch noch betonen, dass es in "Das geheime Rezept für zweite Chancen" NATÜRLICH auch ums Essen geht! Klar, Lucy ist schließlich Köchin mit Leib und Seele. Und so kommt es nicht selten vor, dass im Buch SO viele leckere Sachen beschrieben werden, die es zu essen gibt, dass zumindest bei mir sich nicht selten sich der Appetit gemeldet hat. Glücklicherweise war die Autorin Frau Barrett so nett, einige der unglaublich lecker klingenden Rezepte im Buch mit abzudrucken, sodass man sich direkt selbst ins Kochen und Backen stürzen kann (wenn man denn alle Zutaten zuhause hat). So lecker! Definitiv eine Lese- und Kochempfehlung!

Mittwoch, 8. August 2018

"Blog-Re-Opening" oder auch: Da bin ich wieder

Hallo ihr Blogbesucher und Leser und lesende Blogbesucher! ;)

Da bin ich wieder. Die Blogpause ist vorerst beendet und "i am bookish" ist wieder online. Mir hat die Pause ganz gut getan, weil ich nicht an den Blog denken musste, wenn ich nicht wollte. Zuletzt war das Bloggen für mich eigentlich nur noch eine zeitraubende Überwindung, die ich dann auch tatsächlich nur noch für geforderte Rezensionen genutzt habe. Irgendwie war mir das alles zu viel und zu nervig. Dann kam die DSGVO und ich hab hier erstmal dicht gemacht. Um das alles hübsch passend und Verordnungs-konform zu machen, hat mir zu dem Zeitpunkt leider wirklich jeder Nerv gefehlt. 
Jetzt bin ich wieder da, zumindest erstmal. Irgendwie hat es mir zuletzt tatsächlich gefehlt, den Blog nicht online zu wissen. Offenbar bin ich also doch noch nicht bereit, hier alles aufzugeben und die Seite komplett zu schließen.

Also geht´s weiter, nur wie und in welchem Ausmaß (und wie lange), das weiß ich noch nicht. Ich werde den Blog weiterhin nur nach Lust und Laune (und Zeit) betreiben - wenn ihr also wieder mal wochenlang nichts von mir hört, dann mangelt es bei mir an mindestens einem dieser drei Dinge...
Auf dem Blog selbst wird sich nichts ändern, vor allem inhaltlich und an der Art der Posts nicht. Vielleicht werde ich aber eine Rubrik einführen, in der ich häufiger meine aktuelle Lektüre vorstellen und ein bisschen was dazu erzählen werde. Dann kommt hier vielleicht wieder ein bisschen mehr Leben rein.

Ich habe auch überlegt, ob ich irgendetwas an dem Aussehen des Blogs ändern soll oder will. Sieht ja doch schon eine ganze Weile gleich aus hier. Aber irgendwie bin ich immer wieder hier gelandet, bei diesem "Blog-Outfit". Ich mag es so eigentlich immer noch, rot und grün und alles schön übersichtlich, ohne zu überladen zu sein. Beim letzten Blogoptik-Umgestalten habe ich damals ziemlich lange gesucht und ausprobiert, bis ich letztlich bei dieser Version gelandet bin. Und die gefällt mir halt tatsächlich immer noch.

Ich habe bei der Gelegenheit des "Re-Openings" auch endlich mal mein aktuelles Lese-Bingo aktualisiert, das ich 2018 bisher völlig vernachlässigt hatte. Eigentlich sieht es gar nicht so übel aus, ich habe mir schon einige Kategorien abstreichen können. Wer von euch macht denn noch mit und wie weit seid ihr?

Kurzerhand habe ich außerdem die Seite zur Supernatural-Challenge gelöscht und meine Teilnahme damit zugleich beendet. Ganz ehrlich, ich mag die Serie (oder mochte, bevor diese ganze Engel-Sache anfing), aber mit der Challenge von Sas habe ich mich von Beginn an schwer getan. Die Themen alleine waren schon nicht ganz ohne, aber spätestens bei den monatlichen Zusatz-Aufgaben habe ich völlig aufgegeben. Dafür haben mir Lust und Zeit gefehlt. Und da Sas ihren Blog momentan ebenfalls noch (u.a. DSGVO-bedingt) mindestens pausiert (wenn nicht sogar beendet) und in der Challenge nix passiert, hab ich das für mich beendet. 

Soweit der aktuelle Stand. Ich hoffe, ihr schaut ab sofort wieder ab und zu vorbei. Kommt gut durch die heiße Woche!

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