Kindle Edition, 2017
ebook: 2,00 Euro
(als Taschenbuch: 5,00 Euro)
-> Teil 4 aus der Reihe "Kaffeesucht, Sex und ein Ticket ins All"
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(als Taschenbuch: 5,00 Euro)
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Kein Sprit, kein Kaffee und keine Rettung in Sicht. Auf halber Strecke zum nächsten Ziel geht der Titanicus der Saft aus und die provisorische Crew – bestehend aus Kiki, Max und Pieh – muss improvisieren, um nicht wochenlang durchs All zu driften. Ein abenteuerlicher Plan zur Selbsthilfe ist schnell gefasst. Alles, was es dazu braucht, sind eine selbstmörderische Außenmission und die Bereitschaft, reihenweise Gesetze zu brechen. Ein bisschen Sachverstand, Erfahrung und Besonnenheit wären mindestens genauso wichtig, doch Kiki und ihre Gefährten müssen sich wohl einfach auf ihr Glück verlassen.
Meine Meinung:
Kiki ist wieder da - allerdings nicht wirklich in Hochstimmung, denn ihr Kaffeevorrat ist leider schon vor diversen Kapiteln ausgegangen und das wirkt sich alles andere als positiv auf ihre Stimmung und ihre Reizbarkeit aus.
Teil 4 von "Kaffeesucht, Sex und ein Ticket ins All" ist also erschienen. Ich muss gestehen, mir war die Pause zwischen Teil 3 und 4 ein bisschen zu lang, ich hatte schlicht und einfach nicht mehr genau auf dem Schirm, was zuletzt so passiert ist. Bei Kiki und ihrer weltraumabenteuerlichen Reise passiert ja aber eine ganze Menge, daher kam mir die Kurzzusammenfassung am Anfang von Teil 4 sehr gelegen. Auch Teil 4 hat mich wieder durch den Wortwitz, die kurzweiligen Kapitel-Episoden und vor allem die Aneinanderreihung von irrwitzigen Ideen und Einfällen überzeugt. Zu Beginn dieser "Buchreihe" habe ich ein bisschen daran gezweifelt, ob Daniela Rohr wirklich genügend Material und Inhalte findet, um damit 11 geplante Episoden (!!) zu füllen, aber mittlerweile mache ich mir da keine Sorgen mehr. Jede Episode ist wie eine Folge einer kleinen Soap Opera im Weltall, herrlich durchgeknallt und nicht ganz so ernst zu nehmen - dennoch aber beeindruckend, weil Daniela mit einer Leichtigkeit abstruse Science-Fiction Einfälle mit physikalischen Elementen und teils derbem Wortwitz verpackt - und am Ende klingt das alles wunderbar logisch und durchaus so, dass man es mit einem Kopfnicken hinnimmt! Wenn Kiki mal eben die Technik und Elektronik checkt und sich dann ins Shuttle schwingt - ja, genau so muss das sein! Und genügend Herzschmerz und Missverständnisse und Irrungen und Wirrungen wie in einer TV-Soap gibt´s auch allemal. Teil 4 hat mir auch inhaltlich ziemlich gut gefallen, weil hier ein Problem im Vordergrund steht, das Kiki, Max und Pieh zumindest halbprofessionell angehen, um sich zu retten. Ein Kompliment an dieser Stelle übrigens mal an die Namensgebung der Figuren, die haut mich manchmal echt weg. Ich schätze, auch wenn er im Buch leider kein echter Held ist, den Namen Krass Pauer werde ich eine Weile gedanklich in Ehren halten, einfach, weil er so echt daherkommt ;)
Ich freue mich auf die Fortsetzungen!
Dankeschön an Daniela für die neue Episode rund um Kiki!




