Idee von Alice

Tja, kaum zu glauben, aber
eigentlich nehme ich ja immernoch am Top Ten Thursday teil *hüstel* Zugegeben, ich hab nur schon seit - mittlerweile - Monaten irgendwie nicht mehr mitgemacht. Die Themen fand ich nicht immer so spannend und hab dann drauf verzichtet, meistens hab ich es auch schlicht vergessen, nachzugucken, was das aktuelle Top Ten Thema ist.
Heute habe ich mal dran gedacht, und das Thema ist auch ganz nett:
10 Bücher, die ich innerhalb 1 Tages (oder 2) verschlungen habe
Nun ja, das sind einige. Passiert ja doch schon mal, dass man sich dermaßen in ein Buch vertieft, dass man so "im Leseflow" einer wahnsinnig guten Geschichte ist, dass man irgendwie alles andere vergisst, und wenn man dann das nächste Mal hochschaut, hat man 200 Seiten am Stück gelesen und sieht sich mit dem Buchende konfrontiert. Mal eben nachgedacht; so ging es mir z.B. bei folgenden Büchern:
- "Harry Potter 1 und 2": Die ersten beiden habe ich wirklich jeweils an 1 Tag durchgelesen, ab Teil 3 hat es dann doch ein wenig länger gedauert.
- "Die Tribute von Panem- Tödliche Spiele": Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch, dass ich im Januar von akuten Lese-Entzugsschwierigkeiten berichten musste, weil mich so etwas profanes wie ein 8- Stunden-Arbeitstag vom Weiterlesen dieses 1. Teils abhielt. Ich hab wirklich gezittert, als ich endlich weiterlesen konnte.
- "Erebos" von Ursula Poznanski: Mei, war das spannend! Ich glaube, ganz an 1 Tag hab ich es nicht geschafft, ist ja doch auch recht umfangreich, aber an 2 Tagen hatte ich diese Mordsgeschichte doch durch. Und war begeistert.
- "Der Sternwanderer" von Neil Gaiman: Einmal komplett durchgelesen während einer Zugfahrt von meiner Heimatstadt nach Hamburg, meiner Studienstadt. Inklusive der obligatorischen Zugverspätung haben gut 4,5 Stunden gereicht, um dieses Buch zu lesen und es mit einem "Wow" zuzuklappen.
- "Die Brautprinzessin" von William Goldman: Auch an 2 Tagen gelesen. Auch im Zug. Und dann in Hamburg weitergelesen. Hab dafür sogar ein Seminar sausen lassen. (War aber eh ein langweiliges.)
- "3 Wünsche hast du frei" von Jackson Pearce: Ohhh, das Buch ist so schöhöhön! Ich weiß noch, ich war so "rosarot-fluffig-alles ist schön" drauf, als ich es zugeklappt habe und musste den ganzen restlichen Tag grinsen. Das könnte ich mal wieder lesen *Notizzettel such*
- "Creepers" von David Morrell: Oh ja, das ist ein echt gutes Buch. Schon 3x gelesen, immer hab ich es in ein paar Stunden durch. Durchweg spannend und abgedreht.
- "Nachricht von dir" von Guillaume Musso: Gerade erst vor kurzem am Ostersonntag gelesen. Das Buch entpuppte sich als totaler Pageturner, weil ich die ganze Zeit wissen wollte, wie das wohl ausgeht.
- "Ein Tag ohne Zufall" von Mary E. Pearson: Eigentlich wollte ich in dieses Buch nur mal reinlesen, um einen Eindruck zu bekommen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich - wie eigentlich immer - nämlich gut 4 andere Bücher angefangen rumliegen. Und dann konnte ich aber irgendwie nicht mehr aufhören, diese Geschichte zu lesen, was ich dann auch nicht getan habe.
- "Rubinrot" von Kerstin Gier und "Zeitenzauber" von Eva Völler: Ich erinnere mich nicht mehr so richtig dran, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ich diese Bücher auch in null komma nix ausgelesen hatte. Ebenso wie vermutlich noch zig andere Bücher in meinen Regalen.