2014 ist so gut wie vorbei und wie schon im letzten Jahr werfe ich noch einmal einen kurzen Blick zurück auf jene Bücher, die ich in diesem Jahr gelesen habe. Das waren eine ganze Menge (mit "Delirium" von Lauren Oliver, von dem ich heute noch die letzten 50 Seiten lesen werde) 132 Bücher um genau zu sein. Diese Zahl hat mich eben, als ich durchgezählt habe, selbst überrascht - irgendwie kam es mir im Laufe des Jahres gar nicht so viel vor. Zumindest war meine gefühlte Lesezeit echt nicht so umfangreich! :D
- Die meisten Lacher -
Da muss ich einfach "Hummeln im Herzen" von Petra Hülsmann sowie "Fernsehköche küsst man nicht" von Nikola Hotel nennen. Ich habe an vielen Stellen wirklich richtig herzlich kichern müssen bei diesen romantisch-lustig angehauchten Stories.
- Die meisten Tränen -
... gab es in diesem Jahr nicht. Ich habe meine Leseliste rauf- und runtergescrollt, aber habe kein Buch gefunden, bei dem ich mich dran erinnert hätte, dort ein paar Tränchen verdrückt zu haben. Was aber trotzdem nicht heißt, dass mich kein Buch mitreißen oder berühren konnte :)
- Das fieseste Ende -
... und zugleich ein Ende, das mich fassungslos zurückgelassen hat, war das aus "Bunker Diary". Das ganze Buch ist unglaublich düster und beklemmend, verursachte bei mir Atemnot und Ungläubigkeit. Und dann las ich dieses Ende und konnte einfach nicht glauben, dass es wirklich so zu Ende geht.
Mich haben in diesem Jahr "Vango: Prinz ohne Königreich" von Timothée de Fombelle und "Lockwood & Co.: Der wispernde Schädel" von Jonathan Stroud mehrfach mit offenem Mund dasitzen lassen.
- Das schönste Pärchen -
Rosie und Don aus "Das Rosie-Projekt" von Graeme Simsion / Evelyn und Godfrey aus "Ab morgen ein Leben lang" von Gregory Sherl
- Die größte Überraschung -
- Viel Wirbel um nichts -
Trotz des wirklich außergewöhnlichen Titels "Die Nacht, als Gwen Stacy starb" von Sarah Bruni konnte dieses Buch meine Erwartungen leider gar nicht erfüllen. Was in der Inhaltsangabe so lustig und kurios und vor allem nach Roadtrip klang, war in Realität eher mäßig spannend und irgendwie nichtssagend. Ähnlich ging es mir mit "Skylark- Der Eiserne Wald" von Meagan Spooner, mit dem ich einfach überhaupt nicht warm geworden bin. Das Buch war eine Weile lang in aller Munde und es wurde ziemlich Werbung dafür gemacht auf facebook & Co., aber mich hat es enttäuscht. Und auch "Everflame: Feuerprobe" von Josephine Angelini schließt sich hier an.
- Highlights des Jahres -
"Jäger der Nacht/ Jäger des Lichts" von Andrew Fukuda / "Bunker Diary" von Kevin Brooks / "Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert" von Joel Dicker / "Hummeln im Herzen" von Petra Hülsmann / "Dein eines, wildes, kostbares Leben" von Jessi Kirby
- Enttäuschungen des Jahres -
Dazu würde ich "Totenfrau" von Bernhard Aichner, die drei Bücher aus der Rubrik "Viel Wirbel um nichts" sowie "Weil es nicht sein darf" von Conny Amreich (bei dem ich eigentlich eine kleine niedliche romantisch-historische Geschichte erwartet hätte), "Bäume reisen nachts" von Aude Le Corff (weil es irgendwann zu hanebüchen und übertrieben wurde) und auch "Schweigt still die Nacht" von Brenna Yovanoff zählen - einfach weil sie überhaupt nicht halten konnten, was ich erwartet hätte.
Welche waren eure Highlights und Flops im Jahr 2014? Hat euch ein Buch völlig überrascht?
Ich wünsche euch ein schönes neues Jahr!!









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