Mittwoch, 11. Januar 2012

Ich liebe Bücherpost...

... insbesondere vom Coppenrath Verlag. Also nicht, dass man mich falsch versteht: ich freue mich wie ein Schneekönig über jedes Buch, das ich von einem Verlag bekomme und lesen darf - das ist ja schließlich keine Selbstverständlichkeit, und ich kann auch heute, nach einigen Monaten, in denen ich schon etwas "Übung" im bei-Verlagen-nach-Rezensionsexemplaren-anfragen habe, oft immer noch nicht glauben, dass ich tatsächlich meistens eine positive und vor allem nette Antwort zurück bekomme.
Aber irgendwie... habe ich den Eindruck, dass sich die Menschen beim Coppenrath Verlag immer so ein kleines Extra, ein zusätzliches "Schmankerl" einfallen lassen, um die Lesewütigen daheim besonders zu verzücken. Zumindest hatte ich einen solchen "Aha"- und "Nein, wie toll!!"- Moment dank des Coppenrath Verlages schon 3x. Zum einen liegt das sicher auch an Frau Klinkert, der ich hier an der Stelle einfach mal ein DANKESCHÖN ausspreche, weil sie immer so nette Antworten schreibt und auch in den Briefen, die sie beilegt, so überaus freundlich und sympathisch ist :) Zum anderen liegt es aber natürlich an den Büchern, und an der Art, wie diese geliefert werden.
Anfang dieser Woche habe ich ein Päckchen vom Coppenrath Verlag in der Post gehabt. Mit kribbelnden Fingern und voller Vorfreude hab ich es aufgerissen und "Woah" gedacht. Darin war nicht nur ein Buch, sondern viel mehr ein Geschenk *sabber* Ich hab das mal spontan mit der Kamera festgehalten:




















Was drin war?

Das Buch "Meeresflüstern" von Patricia Schröder sowie eine kleine Schokolade mit Meersalz. Ja, richtig, mit Meersalz, das musste ich auch erst 2x lesen. So sehr ich mich auch über dieses Buch freue - die Schokolade wird wohl ein langes ungegessenes Dasein fristen ;)

Nach dem Tod ihres Vaters verlässt die siebzehnjährige Elodie ihre Heimatstadt Lübeck, um bei ihrer Großtante auf Guernsey zu leben. Als wenig später auf der Nachbarinsel ein Mädchen tot aufgefunden wird, glaubt sie, dass ihre Ankunft auf der Kanalinsel in irgendeinem Zusammenhang mit dem schrecklichen Vorfall steht. Aber wie ist das möglich? Und wer ist der wunderschöne Junge, dem Elodie in ihren Träumen begegnet? Dann, eines Tages, taucht dieser Junge plötzlich wie ein Geschöpf aus dem Meer vor ihr auf. Geheimnisvoll. Magisch. Betörend. Elodie kann nicht aufhören, an ihn zu denken. Und sie beginnt zu ahnen, welche Geheimnisse der Ozean tatsächlich verbirgt und wie sehr ihr eigenes Schicksal mit den dunklen Legenden der Kanalinseln verknüpft ist.

Sonntag, 8. Januar 2012

Wow-Cover

Heute gibt es 2 (3) neue Cover, die mir aufgefallen sind und ziemlich gefallen, weil sie einfach anders und außergewöhnlich sind.
Das erste Buch kenne ich gar nicht, hab ich bis gestern auch noch nichts von gehört. Elfen sind jetzt auch nicht unbedingt meine Lesefavoriten Nr. 1, aber uninteressant klingt der Plot trotzdem nicht, und außerdem erinnert mich der Inhalt irgendwie sehr an "Der Sternenwanderer"- und das Buch liebe ich.
Das zweite Buch ist nicht neu, die Reihe "Curse workers" ist schon eine Weile draußen (deutsch: "Weißer Fluch"), und demnächst erscheint der 3. Teil auf englisch. Die Reihe von Holly Black ist auch schon mit anderen Covern erschienen, die ich allerdings ziemlich langweilig finde. Die neuen (s.u.) dagegen haben was.


Freda Warrington: "Vaethyr: Die andere Welt"
Das Volk der Vaethyr muss regelmäßig zwischen der Elfenwelt und der Menschenwelt hin und herreisen, um seine Kräfte nicht zu verlieren. Doch eines Tages weigert sich der Torwächter Lawrence Wilder, die Vaethyr durch die Pforte zu lassen. Den Grund dafür nennt er nicht. Die junge Rose Fox gehört zu der Generation, die die andere Welt daher nie kennengelernt hat. Sie verbindet eine schwierige Beziehung zu den beiden Söhnen Wilders, Sam und Jon. Jeder der drei versucht auf seine eigene Weise mit dem Abgeschnittensein von der Elfenwelt fertigzuwerden – und hinter Lawrence‘ Geheimnis zu kommen, um in die andere Welt zu gelangen.




Holly Black: "White cat"
Cassel comes from a family of curse workers—people who have the power to change your emotions, your memories, your luck, all by the slightest touch of their hands. Since curse work is illegal, they’re all criminals. But not Cassel. He hasn’t got the magic touch, so he’s an outsider—the straight kid in a crooked family—as long as you ignore one small detail: He killed his best friend, Lila. Now he is sleepwalking, propelled into the night by terrifying dreams about a white cat. He also notices that his brothers are keeping secrets from him. As Cassel begins to suspect he’s part of one huge con game, he must unravel his past and his memories. To find out the truth, Cassel will have to outcon the conmen.

In my mailbox...

Ja, hm, es sieht schon wieder anders aus hier, ich weiß. Aber irgendwie konnte ich mich mit dem alten Look nicht so recht anfreunden bzw. es hat immer ewig gedauert, bis alle Details entsprechend fertig geladen waren. Und die Sidebar hat mir nicht so recht gefallen. Außerdem hab ich das Gefühl, sind der (bisherige) Blog-Look sowie der Header sehr beliebt in der Bloggerwelt; zumindest hab ich dieses und jenes Detail mittlerweile noch bei 2 anderen Mitbloggern gesehen. Naja, und auch wenn es mir eigentlich relativ egal ist, ob mein Blog genauso aussieht wie ein anderer – ein bisschen Individualität kann man sich ja doch erhalten. Daher jetzt also nochmal was Neues. (Mal sehen, wie lange ich mich daran erfreue ;) )
Hier noch kurz eine Übersicht meiner ersten Neuzugänge in 2012, mit dabei war ein Rezensionsexemplar sowie 2 Bücher für die Lieblingsbuch-Challenge.

Janine Wilk: „Die Schattenträumerin“
In der Nacht verwandelt sich Venedig. Das Wasser in den Kanälen flüstert leise, Schatten legen sich über die kleinen Gassen - und Francesca träumt: Immer näher und näher kommt ihr schrecklicher Verfolger, schon spürt sie seinen Atem im Nacken - und wacht schweissgebadet auf. Von ihrer Grossmutter erfährt sie, dass die wiederkehrenden Albträume mit einem Familienfluch zusammenhängen. Einem tödlichen Fluch, der nicht nur sie, sondern ganz Venedig bedroht. Nur ein Buch von dämonischer Natur kann den Fluch lösen und Venedig davor bewahren, in den Fluten zu versinken. Doch um es zu finden, muss sich Francesca dem Mann aus ihren Albträumen stellen. Eine atemlose Jagd beginnt ...

Laura Whitcomb: „Silberlicht“
Helen ist tot. Und doch ist es ihr nicht vergönnt, ins Himmelreich aufzusteigen. Als durchsichtiger Schatten einer einst wunderschönen Frau bleibt sie auf Erden gefangen. Niemand sieht sie und niemand kann sie berühren. Sie ist die stille Muse ihrer »Bewahrer«, allesamt Schriftsteller, denen sie die richtigen Worte einflüstert und die nie etwas von ihrer Existenz erfahren werden. Bis eines Tages ein Siebzehnjähriger ihr Leben verändert: Er blickt Helen direkt ins Gesicht und ... er lächelt! Im Körper des Schülers steckt James, ebenfalls eine Lichtgestalt. Er ist fasziniert von Helens Schönheit, und vom ersten Augenblick an wissen die beiden, dass sie füreinander bestimmt sind. Nun müssen sie alles daransetzen, einen menschlichen Körper für Helen zu finden. Eine abenteuerliche Suche beginnt ...

Barbara Delinsky: „Drei Wünsche hast du frei“
Bree Miller wird im malerischen Panama mitten in einem Sturm von einem Jeep angefahren. Im Krankenhaus hört sie eine Stimme, die ihr verspricht, drei Wünsche zu erfüllen. Als sie aufwacht, sitzt an ihrem Bett Tom Gates, der einzige Zeuge ihres Unfalls. Der erfolgreiche Anwalt und Bestsellerautor ist vor der glamourösen New Yorker Welt in die Einsamkeit Panamas geflohen, um zu sich selbst zurückzufinden. Sie verlieben sich ineinander. Doch um wirklich ihr Glück zu finden, muss Bree noch die Schatten ihrer Vergangenheit bewältigen.

Freitag, 6. Januar 2012

Freitagsgedanken

Soo, die erste (kurze) Januar-Woche neigt sich ihrem Ende zu. Kurz deswegen, weil hier in Sachsen-Anhalt heute Feiertag ist, jippie! ;) Wer denkt, dass ich die freie Zeit bestimmt gut zum Lesen nutzen konnte, ... der irrt. Heute lagen soviele andere Sachen an - ich hatte heute noch nicht mal ein Buch in der Hand. Mal schauen, was der restliche Tag noch bringt. Die erste Woche im Januar war ganz ok, bis auf eine herbe Enttäuschung am Dienstagmorgen. Kennt ihr das, wenn eine Person durch eine bloße Geste, die sie macht (oder eben gerade nicht macht), den ganzen Eindruck, den man sich von ihr zusammen gereimt hat, zunichte macht? Entzaubert, würde ich mal sagen.
Zurück zu den erfreulichen Themen: Bücher. Lesetechnisch komme ich momentan irgendwie nicht so recht voran. Es stapeln sich die Bücher, die ich zur Zeit eigentlich gern lesen wollen würde, bei denen es mir sozusagen in den Fingern kribbelt, sie einfach aufzuschlagen und mal reinzulesen. Aber ich hab mir vorgenommen, meine angefangenen Bücher erst zu beenden, ich seh sonst nie ein Ende am Tunnel, also müssen alle anderen Bücher erst mal warten. Gestern habe ich es ja endlich geschafft, noch ein paar Sätze zu "Saeculum" aufs Papier zu schreiben, obwohl ich das Buch schon seit Tagen durch hatte. Gelesen habe ich auch noch "Echte Feen, falsche Prinzen" von Janette Rallison, aber ich glaube, da spar ich mir eine Rezension, es sei denn, irgendjemand ist ganz besonders daran interessiert...?! Momentan lese ich "Die Schattenträumerin" von Janine Wilk, das habe ich als Rezensionsexemplar vom Thienemann Verlag/Planet Girl bekommen. Gefällt mir wirklich gut, und ich denke, das werde ich auch heute noch fertig lesen (wenn ich denn endlich mal dazu komme). Auf eine Rezension müssen alle Interessierten allerdings noch ein wenig warten; da das Buch erst Ende Januar erscheint, wird auch die Rezension erst dann online gehen (dürfen). Ebenso lese ich noch "Elixir" von Hilary Duff, was mir bisher überraschend gut gefällt. Überraschend daher, weil ich eigentlich mit kaum Erwartungen an das Buch heran gegangen bin. Über die Frage, ob Frau Duff diesen Roman tatsächlich selbst geschrieben hat, schweige ich mich an dieser Stelle mal aus; Tatsache ist, dass er (bisher) wirklich gut ist, und sie daher entweder wundersamerweise (neben Schauspiel und Gesang) auch noch schriftstellerische Fähigkeiten besitzen würde, oder eben eine fleißige Lektorin hat, ... oder... *hust* jemanden hat schreiben lassen *hust*... Aber einerlei. Das Resultat zählt und das gefällt mir bis jetzt ziemlich gut.
Auf ein leseintensives Wochenende!

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