Samstag, 21. Mai 2016

Farvel!

... zumindest sagt mir Google, dass das "Auf Wiedersehen" auf Norwegisch heißt. Norwegisch hab ich nicht extra gelernt (ich weiß, dass "takk" "danke" heißt, das ist doch schonmal viel wert... :D), auch wenn ich es in den nächsten Tagen gebrauchen könnte. Ich mache mich morgen auf den Weg nach Oslo und lege in der nächsten Zeit eine Blogpause ein. Macht's hübsch bis dahin und - Farvel! :)

Donnerstag, 19. Mai 2016

[Kurz gesagt] Von Inseln, schwarzen Hasen und magischen Namen

"Pala - Das Spiel beginnt": Marcel van Driel
Hmmm. Mir fällt es nicht ganz leicht, eine Meinung zu diesem Buch zu formulieren. Ich hatte ausgehend vom Klappentext eine ähnliche Geschichte wie beispielweise "Erebos" von Ursula Poznanski erwartet, das mir selbst beim 3. Lesen immer noch unglaublich gut gefallen hat. "Pala" dagegen hat zwar ganz gute Grundideen, die Umsetzung aber konnte mich nicht wirklich überzeugen. Vielleicht wird auch alles noch viel klarer in den Folgebänden, das mag schon sein. Aber ich habe mich hier beim Lesen die ganze Zeit gefragt, wie so etwas wie "Pala" wohl möglich sein sollte. Dass jemand Kinder und Jugendliche über ein PC-Spiel "rekrutieren" und auf einer einsamen Insel im Atlantik, "Pala" nämlich, an sich binden und dort teilweise gegen deren Willen festhalten soll - mit dem Ziel, "Superhelden" aus diesen Jugendlichen zu machen?!!? Ich habe dieses Konzept irgendwie nicht verstanden. Wofür Superhelden? Warum Jugendliche? Warum überhaupt das ganze? Und warum diese ganze Parallelen zum Zauberer von Oz, Indiana Jones oder Star Wars etc. - scheinbar ohne wirkliche Begründung? Mir blieben zu viele Dinge nur angedeutet und nicht wirklich konsequent verfolgt. Und auch wenn ich es mag, wenn sich ein roter Faden über mehrere Bücher zieht, sollten dann bereits am Anfang mehr Köder ausgelegt werden, um mich als Leser dranzuhalten. Vielleicht bin ich auch wirklich nicht mehr die angesprochene Alters-Zielgruppe, das kann ja sein. Ich denke jedenfalls nicht, dass ich Teil 2 noch lesen werde.


"Black Rabbit Hall": Eve Chase
"Black Rabbit Hall" hat mir ausgesprochen gut gefallen. Bevor ich mit dem Buch begann, habe ich irgendwo gelesen, dass jemand meinte, dieses Buch würde nicht an die Geschichten von Kate Morton heranreichen, die ihre Bücher ja auch in Cornwall spielen lässt. Nun, dieser Meinung kann ich nicht zustimmen - ich habe mich von "Black Rabbit Hall" bestens unterhalten gefühlt und vor allem: wie entführt in eine vergangene Zeit. Die Geschichte der Familie Alton ist spannend zu lesen, sehr gut nachzuvollziehen und toll geschrieben. Für mich hatte das Buch fast Pageturner-Qualitäten, weil ich es kaum aus der Hand legen konnte, als ich mich einmal darin festgelesen hatte. Wir als Leser bekommen nicht nur eine Liebesgeschichte vorgesetzt, die auf zwei Zeitebenen spielt, sondern werden auch konfrontiert mit einem Familiengeheimnis und einigen tragischen Vorfällen, die der Familie Alton zusetzen und ihre Kreise bis in die heutige Zeit ziehen, in der Lorna auf der Bildfläche erscheint. Hier und da gibt es vielleicht kleine Längen in der Erzählung, aber insgesamt gesehen hat mich "Black Rabbit Hall" sehr gut unterhalten.


"Die Magie der Namen": Nicole Gozdek
Ich muss gestehen, ich hatte wohl andere Vorstellungen von diesem Buch, und die wurden nicht gehalten. Mir war schon klar, dass es hier um Magie und damit um fantastische Elemente gehen würde (das sagt ja schon der Titel), aber dass die komplette Geschichte dann so ins Fantasy-lastige abschweift, hatte ich nicht erwartet. Teilweise las sich die Geschichte wie ein Videospiel, in dem sich Tirasan mit einigen neugewonnenen Freunden auf den Weg macht, um den Ursprung seines Namens zu erfahren und dabei allerlei Abenteuer erlebt. Leider hat mich die Handlung trotzdem nicht so recht mitreißen können und vom Ende war ich eigentlich ziemlich enttäuscht. Auch Tirasan fand ich für seine 16 Jahre extrem kindlich und naiv. Manche Kommentare oder Gefühlsbekundungen von ihm erschienen so kindlich und zurückhaltend, dass ich ihm die Heldenrolle nur schwer abkaufen konnte. Was mir zudem aufgefallen ist und mir einfach merkwürdig vorkommt, ist die Namensgebung an sich im Buch. Durchweg alle Figuren im Buch haben von der Autorin hochtrabende, teilweise fast schwer auszusprechende Namen verpasst bekommen, die man so im herkömmlichen Sprachgebrauch nicht kennt. Dagegen heißen die Orte im Buch (wie man auf einer sehr schönen Karte im Buchdeckelinneren erkennen kann) dann so vergleichsweise langweilig Holzstadt, Weststadt, Norddorf - schon merkwürdig. Letztlich hat mir die Grundidee in "Die Magie der Namen" sehr gut gefallen, mit tollen Ansätzen und gut ausgedachten Details. Leider hat mich die Umsetzung von Tirasans Abenteuer nicht so recht überzeugen können.

Montag, 16. Mai 2016

[Neue Bücher] In my mailbox...

Hallo in die Runde!
Habt ihr das lange Wochenende schön genutzt und gut verbracht? Am besten mit Buch in der Hand? Ich ja, ich hab zwei Bücher ausgelesen ("Die Geschichte der Baltimores" von Joel Dicker und "Wahrheit schmeckt wie Mokkatorte" von Christina Michels) und schmökere mich gerade noch durch "Jake Djones: Die Dynastie des Bösen", den dritten Teil der Zeitreise-Reihe von Damian Dibben. Die Teile 1 und 2 haben mir sehr gut gefallen, Teil 3 scheint bisher genauso gut zu werden.
Ansonsten habe ich mich heute durch Reiseführer gelesen, um mich ein bisschen über Oslo schlau zu machen. Am Sonntag mache ich mich für ein paar Tage auf in die norwegische Hauptstadt und ich bin schon ziemlich aufgeregt! :D Bis dahin habe ich zwar noch eine recht stressige und anstrengende Woche vor mir, und dann auch noch ein erneutes Weiterbildungs-Seminar am Freitag und Samstag ... Aber irgendwann wird hoffentlich auch diese Woche vorbei gehen ;)

Heute zeige ich euch - nach gut 2 Monaten - mal wieder einige der neuen Bücher, die bei mir eingetroffen sind. Zumindest die, die mir nach den ganzen Wochen noch eingefallen und in den Regalen aufgefallen sind. Mit dabei sind Geburtstagsbücher, spontan gekaufte "Ich muss das jetzt haben!"- Bücher und Leseexemplare.


Ich bin heute faul, ich verlinke euch bei den Titelnamen nur die Inhaltsbeschreibungen, klickt bei Interesse einfach drauf. "Die Geschichte der Baltimores" ist das neue Buch von Joel Dicker, von mir heiß ersehnt. Mir hat es auch gefallen, allerdings kommt es meiner Meinung nach nicht an Dickers Debütroman "Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert" heran - das habe ich ja geliebt...  
"Wahrheit schmeckt wie Mokkatorte" ist ein eher jugendlich gehaltenes Buch, mit sehr amüsanten Stellen und einem doch ernsten Grundthema. Schon lesenswert, ich hätte mir aber ein bisschen mehr "Knall" gewünscht. 
Alain Monniers "Die wunderbare Welt des Kühlschranks in Zeiten mangelnder Liebe" soll nicht nur toll sein, ich will es schon wegen des Titels lesen. John Irvings neues Buch "Straße der Wunder" habe ich zum Geburtstag bekommen und freue mich schon drauf. 
Von der Autorin Nikola Hotel habe ich, nachdem ich ihre Fortsetzung "Rabentod" als ebook lesen und rezensieren durfte, das signierte Buch dazu erhalten und mich riesig gefreut! Danke nochmal! :) 


Zum Geburtstag habe ich auch diese beiden tollen Sachbücher bekommen - ich glaube, ich muss langsam wirklich mal mehr Sachbücher in meine Leserei einplanen; ich habe so tolle und interessante hier zuhause stehen, und die meisten sind noch in Folie eingeschweißt... :o
Ich kann ab sofort jedenfalls in "Die Romanows" und in "Sherlock" reinlesen :D

Und dann kamen nach und nach auch noch diese hier an: "Pip Bartlett und die Magischen Tiere" von Maggie Stiefvater und Jackson Pearce - die ich beide sehr mag. Außerdem "Einmal hin und für immer" über Blogg dein Buch; klingt schön romantisch, sowas muss ja auch mal sein. Und dann habe ich mich vom Cover einfangen lassen (sieht schon irgendwie toll aus, vor allem in echt!) und "These Broken Stars" bestellt, das aber demnächst auch auf Deutsch erscheint - aber mit nicht so eindrucksvollem Cover, wie ich finde.


So. Jetzt muss ich mich nur noch entscheiden, welches davon mit nach Oslo als Reiselektüre darf... :D

Samstag, 14. Mai 2016

"Der Zirkus der Stille" - Peter Goldammer

Atlantik Verlag, 2016
20,00 Euro



Handlung:
Thaïs Leblanc wächst nach dem Tod der Mutter bei ihrer Großmutter auf, der unvergleichlichen Victoria, wie sie auf Zirkusplakaten tituliert wird. Thaïs verabscheut das Zirkusleben und zieht, kaum volljährig, nach Paris; sie will nur eins: Normalität. Doch als die Großmutter stirbt, konfrontiert deren seltsames Testament sie mit ihrer Familiengeschichte, die sie zum wundersamen Cirque perdu und seinem Direktor Papó bringt. Dort lernt Thaïs, dass man sich seinen Ängsten stellen muss und für die wichtigsten Dinge im Leben keinen Applaus von anderen braucht.


Meine Meinung:
"Mir war bewusst, wie absurd es war, sich in einem Totenhaus in den Ferien zu fühlen, aber manchmal kann man sich seine Gefühle eben nicht aussuchen." (S. 56)

"Der Zirkus der Stille" ist mir nach dem Lesen vor allem als bizarr und kurios in Erinnerung geblieben. Weniger, weil es um einen Zirkus geht - und die sind nun mal im besten Falle bizarr und kurios. Eigentlich finde ich, spielt der Zirkus, um den es hier in diesem Buch geht, sogar eher eine nebensächliche Rolle. Vielmehr geht es um Thais selbst, die sich nach dem Tod ihrer Großmutter - und darüber ist sie selbst überrascht - verloren fühlt und nicht so recht weiß, wie es weitergehen soll. Im Prinzip hat sie alles, was man im Leben so haben kann und will. Oder vielmehr glaubt sie, als das zu haben. Aber reicht das fürs Leben? Job, Beziehung, Wohnung, Leben in Paris? Ist da nicht noch mehr? Thais weiß, dass es mehr gibt, nicht zuletzt, weil sie selbst früher immer mit den eigenwilligen Lebenskonzepten von Zirkusleuten in Kontakt gekommen ist. Und die setzen ihre Prioritäten nun mal ganz anders.
Eigentlich ist es eine Geschichte über eine Frau, die mutig neue Schritte wagt, die über ihren eigenen Schatten springt, die sich auf Dinge einlässt, die sie vorher strikt abgelehnt hatte. Thais als Figur blieb mir während des Lesens zwar eher fremd, aber tatsächlich hat mich das nicht sehr gestört; ich habe sie dennoch gern auf ihrem Weg begleitet. Peter Goldammer hat mit seinem Buch eine bunte, unterhaltsame und lesenswerte Geschichte geschrieben, die im Zirkus spielt - aber dennoch keine Zirkusgeschichte ist. Vielmehr kommt es auf all die ernsten und nachdenklicheren Töne an, die anklingen, und die dazu führen, dass man nach dem Zuklappen wirklich mal stark über sein eigenes Leben nachdenkt. Mir zumindest ging es so.

Montag, 9. Mai 2016

"Das Mona Lisa Virus" - Tibor Rode

Bastei Lübbe, 2016
14,99 Euro

Lese-Bingo: Ein Buch mit einem Bösewicht


Handlung:

In Amerika verschwindet eine Gruppe von Schönheitsköniginnen und taucht durch Operationen entstellt wieder auf. In Leipzig sprengen Unbekannte das Alte Rathaus, und in Mailand wird ein Da-Vinci-Wandgemälde zerstört. Gleichzeitig verbreitet sich auf der ganzen Welt ein Computervirus, das Fotodateien systematisch verändert.
Wie hängen diese Ereignisse zusammen? Die Frage muss sich die Bostoner Wissenschaftlerin Helen Morgan stellen, als ihre Tochter entführt wird und die Spur nach Europa führt - hinein in ein Komplott, das in der Schaffung des berühmten Mona-Lisa-Gemäldes vor 500 Jahren seinen Anfang zu haben scheint...



Meine Meinung:
Die Inhaltsangabe zu "Das Mona Lisa Virus" las sich für mich wie ein spannendes neues Buch von Dan Brown - nur, dass es eben nicht von Dan Brown ist. Aber die Zutaten klangen in meinen Ohren einfach zu gut und versprachen schon vor dem Lesen der ersten Seiten beste Unterhaltung: Kunst, Kultur, ein fieser Virus in den Computern dieser Erde, dann auch noch mysteriöses Bienensterben auf der ganzen Welt - und irgendwie hängt alles zusammen?! Mag man zunächst gar nicht glauben, ist aber tatsächlich so. Und wenn man das Buch gelesen hat, leuchten einem die Zusammenhänge auch sehr ein. 
Ich fand "Das Mona Lisa Virus" richtig toll geschrieben und sehr unterhaltsam. Die Kapitel sind angenehm kurz, aber immer so geraten, dass man sich denkt "Ach, eins kann ich noch. Und das nächste auch noch." - und plötzlich ist man schon bei der Hälfte des Buches angelangt. Auch die Figuren sind abwechslungsreich und bis auf die ein oder andere Ausnahme auch nicht nur schwarz-weiß gezeichnet. Manche Wendung im Geschehen fand ich etwas vorhersehbar, die ein oder andere schlicht unglaubwürdig, das muss ich leider so sagen, wie es ist. Hier spielt das Thema Kunstraub eine nicht unwichtige Rolle, und so simpel, wie der Autor hier das Stehlen von Gemälden dargestellt hat, möchte ich im Sinne aller Museen dieser Erde hoffen, dass es nicht wirklich so sein kann. Das mag vielleicht ein wenig stören beim Gesamteindruck des Buches, der für mich sonst sehr positiv ist. Beim Zuklappen schließlich blieben zwei dicke fette Fragen für mich ungeklärt und auch das hat mich etwas quengelig gemacht, befürchte ich. Momentan liest meine Mutter das Buch; vielleicht kann die mir sagen, wie sie diese Fragen beantworten würde. Jedenfalls habe ich mir schon den Autoren notiert und werde nach weiteren Büchern von ihm Ausschau halten, denn insgesamt gesehen bietet "Das Mona Lisa Virus" sehr gute Leseunterhaltung, sodass ich auf weitere ähnlich gute Bücher hoffe. 

Samstag, 7. Mai 2016

Lebenszeichen + Monatsrückblick April

Alles neu macht der Mai ... NICHT!
Nein, das kann ich wirklich nicht behaupten. Ich habe den Blog hier in den letzten Wochen ziemlich vernachlässigt und mich ja teilweise tagelang gar nicht mehr gemeldet. Was aber vor allem daran lag, dass ich mich tagelang nicht an den Laptop gesetzt habe. Mir war gelinde gesagt ÜBERHAUPT nicht nach Schreiben, Bloggen oder Posten. Oder überhaupt danach, mir tiefergehende Gedanken über Lesen und Bücher zu machen. Irgendwie hatte ich die leise Hoffnung, dass das im Mai vielleicht anders wird - aber nö. Ich hab´s von Tag zu Tag neu verschoben, etwas zu schreiben/ tippen, und siehe da - heute ist schon Samstag. Ich denke, hier wird´s so weitergehen, dass ich derzeit eher unregelmäßig und weniger was von mir hören lasse. Freue mich dennoch, wenn ihr immer mal vorbeischaut.
Tja, was hat der April so gebracht? Mir einen weiteren Geburtstag (das Gefühl, alt zu werden, kriege ich mittlerweile nicht mehr so leicht abgeschüttelt :( ), tolle neue Bücher (muss ich euch demnächst mal zeigen) und einen neuen Grad an persönlich durchlebter Peinlichkeit. Schuld ist ein Seminar, das ich bei meiner Weiterbildung zur Psychotherapeutin besuchen musste; es ging um Soziale Phobie. Um so in etwa nachvollziehen zu können, wie sich ein Sozialphobiker in manchen Situationen fühlt, mussten wir ziemlich peinliche Dinge tun. In einer Fussgängerzone mit einer Banane Gassi gehen, beispielsweise. Ich kann wirklich behaupten, dass dieses Seminar Eindruck bei mir hinterlassen hat... :o

Ganz aktuell (seit etwa 3 Stunden) habe ich mit einem schlimmen "Book Hangover" zu kämpfen, seitdem ich "The Raven King" von Maggie Stiefvater, also den vierten und letzten Teil der "Raven Boys" Reihe ausgelesen habe. Die Geschichte ist damit ZU ENDE und irgendwie kriege ich das gerade gar nicht gebacken, das so hinzunehmen. Irgendwie fühle ich mich jetzt gerade richtig ... tja, leer. Hat das Buch schon jemand von euch gelesen? Ich habe da mal eine wesentliche Frage, will aber niemanden spoilern, daher sagt mir doch mal, wenn ihr es schon durch habt, dann schreibe ich euch vielleicht mal an. Das wär nett!


Gelesen im April

"Jake Djones - Und die Hüter der Zeit" - Damian Dibben (4/5)
"Jake Djones - In der Arena des Todes" - Damian Dibben (4/5)
"Better Life - Ausgelöscht" - Lillith Korn (3/5)
"Der Zirkus der Stille" - Peter Goldammer (4/5; Rezension folgt)
"Das Mona Lisa - Virus" - Tibor Rode (4/5; Rezension folgt)
"Between the lines: Wilde Gefühle" - Tammara Webber (2/5; Rezension)
"Pala - Das Spiel beginnt" - Marcel van Driest (3/5; Rezension folgt)

Lese-Highlight im April

... ist am ehesten "Der Zirkus der Stille" von Peter Goldammer, obwohl mir die "Jake Djones" Bücher auch gut gefallen haben.


Lese-Enttäuschung im April

... ist ohne Frage "Between the lines" von Tammara Webber, weil es vor Oberflächlichkeit und Klischees fast platzt.

Und der Mai?
Naja, wir sind ja schon mittendrin. An sich habe ich für den Mai bisher nur zwei Sachen fest eingeplant: 1. "Die Geschichte der Baltimores", das neue Buch von Joel Dicker, lesen; und 2. nach Oslo fahren. Ja, für einen Kurztrip wird es mich mal in die norwegische Hauptstadt ziehen und ich bin schon ganz aufgeregt! Da war ich noch nie und ich habe (bisher) keine Ahnung, was es in Oslo so zu sehen gibt. Ich weiß nur, dass es dort schweine..., also ähm, ziemlich teuer sein soll. Da muss ich mich definitiv mal noch schlau machen; oder war jemand von euch schon mal dort? Könnt ihr etwas empfehlen, was man unbedingt gesehen haben sollte?

Habt noch ein schönes Restwochenende!
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