Montag, 31. Oktober 2016

Monatsrückblick Oktober und allgemeines Blabla

Hallo und Guten Tach!
Heute ist nicht nur letzter Tag des Monats, sondern auch noch Halloween - und als wäre das nicht schon genug Grund, absolut am Rad zu drehen und ein kleines Tänzchen im Kreis zu machen, gibt´s hier in Sachsen-Anhalt (wie im ganzen Osten Deutschlands) auch noch einen Feiertag, den Reformationstag nämlich. Martin Luther sei Dank hab ich heute also noch einen freien Tag hintendran am Wochenende und nutze daher die Gelegenheit, einen kleinen Rückblick auf den vergangenen Oktober zu werfen.
Den Oktober habe ich überwiegend krank verbracht. Ein fieser grippaler Infekt hat mich dermaßen ausgeknockt und in die Knie gezwungen, dass ich 3 Wochen irgendwie nur so rum hing, wahlweise im Bett oder auf einem Sofa, und still vor mich hin litt, wenn ich nicht gerade laut am Husten war. (Am Husten bin ich übrigens immer noch. Den werde ich immer nicht so schnell wieder los, wenn´s mich erwischt.) Nervig und absolut nicht schön. Einziger Vorteil ist die dadurch entstehende Lesezeit, aber auch die hat die Pro-Seite des Ganzen nicht rausgerissen. Immerhin habe ich einige wirklich schöne Bücher diesen Monat gelesen.

Gelesen im Oktober
Erika Swyler - "Das Geheimnis der Schwimmerin" (4/5)
Joanne K. Rowling - "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" (5/5)
Laura Tait & Jimmy Rice - "Alles, was vielleicht für immer ist" (3,5/5; Rezension folgt)
Carlos Ruiz Zafón - "Der Gefangene des Himmels" (4/5)
Kate Morton - "Die fernen Stunden" (4/5)
Kathrin Lange - "Herz in Scherben" (4/5)
Sabine Schoder - "Liebe ist was für Idioten. Wie mich." (3/5; Rezension folgt)
Susann Rehlein - "Lucy Schröders gesammelte Wahrheiten" (3/5; Rezension folgt)
Hannah Rothschild - "Die Launenhaftigkeit der Liebe" (5/5)
Jenn Bennett - "Annähernd Alex" (4/5)
Susann Ee - "Angelfall" (3/5)


Highlight im Oktober


... war "Die Launenhaftigkeit der Liebe". Trotz kleiner Längen hier und da ist die Story so abwechslungsreich und schön geschrieben, dass ich mich wunderbar unterhalten gefühlt habe.


Enttäuschung im Oktober
... sind Bücher, die andere Leser sonst unglaublich toll finden und über den Klee loben, z.B. "Angelfall" oder "Liebe ist was für Idioten. Wie mich". Mal sehen, ob ich dazu noch Leseeindrücke schreibe.


Und sonst?
Abgesehen vom Buchigen war der Oktober für mich vor allem musikalisch interessant, denn es sind in diesem Monat gleich 5 von mir heiß ersehnte Alben erschienen, darunter die neuen Scheiben von den Kings of Leon, den White Lies und James Arthur. Ich höre sie alle abwechselnd rauf und runter und kann mich nicht entscheiden, welche mir am besten gefällt. Aber das muss ich ja zum Glück auch nicht :D

Gar nicht mehr so sehr habe ich dafür den Überblick, was Neuerscheinungen auf dem Literaturmarkt betrifft, muss ich gestehen. Ich habe schon recht lange keine Verlagsvorschauen mehr durchgeackert, um zu sehen, was die Leser Neues erwartet. Auf der Buchmesse war ich auch nicht, daher fehlen mir auch hier die Eindrücke, was neue Bücher betrifft. Und das merke ich schon. Ich hatte hier auf dem Blog immer die Seite mit den "Neuerscheinungen", die vor allem für mich selbst als Erinnerungsstütze gedacht war, damit ich bestimmte neue Bücher nicht verpasse. Diese Seite habe ich vor ein paar Wochen vom Blog genommen, weil ich mir eingestehen musste, dass ich da seit gut 3 Monaten nichts mehr aktualisiert habe und mir daher ab ungefähr September jegliche Übersicht über neue Bücher fehlte. (Ich hatte und habe nur noch ein Buch auf dem Schirm: Teil 4 von "Lockwood & Co.", der im November erscheint; mittlerweile habe ich ihn wegen Ungeduld jedoch schon auf Englisch gelesen.) Ich weiß noch nicht, wie ich bezüglich dieser Neuerscheinungs-Seite weiter verfahre, eigentlich mochte ich den Überblick und hätte ihn gern (aktualisiert, ist klar) wieder. Aber die Aussicht, jetzt jede einzelne für mich interessante Verlags-Homepage zu durchforsten nach neuen Büchern, die vermiest mir gerade auch die Laune. Vielleicht finde ich ja auch auf euren Blogs interessante Neuerscheinungs-Tipps. 

Dann ist mir am Wochenende eingefallen, dass es da ja noch eine Kleinigkeit gab auf meinem Blog - nämlich das Lese-Bingo! Ach du Schreck, ich hab schon lange nicht mehr bewusst Bücher fürs Lese-Bingo gelesen oder gar geguckt, welche Kategorien ich noch offen habe. Das habe ich daher mal eben nachgeholt und ein bisschen aktualisiert. Glücklicherweise passen einige der Bücher, die ich gerade erst zuletzt gelesen habe, gut in manche Rubriken rein - mir fehlen halt (bisher) nur die Rezensionen, sofern ich denn welche schreiben möchte. Daher stehen für mich momentan tatsächlich "nur noch" 2 oder 3 Lese-Bingo Kategorien aus, bei denen ich mir mal noch echt Gedanken machen muss, z.B. "Ein Buch mit einem Monatsnamen im Titel" oder auch "Ein Buch, das älter ist als du". Ich hab ja noch 2 Monate Zeit :D Wie sieht´s bei euch Teilnehmenden mit dem Lese-Bingo aus?


Habt ein schönen Halloween-Tag, lest was gruseliges und habt eine schöne erkältungsfreie Woche!



3 Kommentare:

  1. Das Buch mit dem Monatsnamen im Titel ist bei mir auch noch so ein Problemkind - daher kann ich dir hierfür kein Buch empfehlen. Ich hatte vor einer Weile den Roman "Januarfluss" günstig gekauft und begonnen, aber leider war der Roman gar nicht mein Fall und ich habe ihn daher abgebrochen.
    Mit dem Buch, das älter ist als ich hatte ich ja keine Probleme (da gabs ein paar zur Auswahl), aber ich kämpfe noch mit der Protagonistin mit meinem Namen und mit dem Turm auf dem Cover. Obwohl ich also schon einiges beim Bingo durchstreichen konnte, bezweifle ich, dass ich noch alle Kategorien schaffe.

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  2. Ja, ein Buch mit einer Namensvetterin, das hab ich auch nicht. Ist auch irgendwie extrem schwierig, hab ich den Eindruck o.O Aber stress dich nicht - ich mach es auch nicht. Selbst wenn ich Kategorien bis Ende des Jahres nicht schaffe, macht mir das gar nichts aus. Ist ja schließlich nur ein Spaß hier :)

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  3. Ja, das ist schwierig, dabei hätte ich sogar ein Buch daheim, bei der die Protagonistin wie ich heißt - "Ewig dein" von Daniel Glattauer, aber ich habe noch nicht wirklich Lust auf ein ReRead. Mit "Judith" von Miro Gavran habe ich aber noch einen potenziellen Kandidaten gefunden. Irgendwann hatte ich nämlich mal die Idee, dass es ja abseits von Hebbels Theaterstück sicher noch weitere Interpretationen der Geschichte aus dem Alten Testament gibt. ;-)

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