Montag, 6. Juli 2015

Lese-Rückblick Juni 2015

Lesemäßig war der Juni eher so ein Lala-Monat. Weder habe ich übermäßig viel gelesen (mit 8 Büchern befinde ich mich eher unterhalb meines persönlichen Monatsdurchschnitts), noch waren absolute Super-Duper-Oberknaller dabei. Zwei, drei Bücher haben mir etwas besser gefallen, aber dafür waren manche eben auch wirklich nur mittelmäßig - und sind mir jetzt schon kaum noch im Kopf geblieben. Zu den meisten habe ich noch nichts geschrieben, was ich aber wenigstens durch kurze Meinungsäußerungen in den nächsten Tagen noch ändern möchte. Mal sehen, wie weit ich damit komme, bevor mir die Hitze komplett mein Hirn aufweicht...


Gelesen im Juni
Gabrielle Zevin "Die Widerspenstigkeit des Glücks" (Rezension, 4/5)
Mhairi McFarlane "Vielleicht mag ich dich morgen" (Rezension, 3/5)
Nikola Hotel "Jetzt oder Nils" (Rezension folgt, 3,5/5)
Caro Martini "Beim nächsten Mann links abbiegen" (Rezension folgt, 5/5)
Meredith McCardle "Die achte Wächterin" (Rezension, 3/5)
Guillaume Musso "Nacht im Central Park" (Rezension folgt, 2/5)
Susanne Fuß "Driving Phil Clune"(Rezension folgt, 4/5)
Marc Levy "Solange du da bist" (Rezension folgt, 3/5)


Highlight im Juni


Ich hatte beim Lesen von "Beim nächsten Mann links abbiegen" viel Spaß, auch wenn manches etwas vorhersehbar war und ... naja, halt sehr in Richtung "Frauenliteratur" ging. Aber das hat mich nicht weiter gestört. Das Buch ist eine niedliche kleine Wohlfühl-Geschichte.



Enttäuschung im Juni


Ja, ich muss es leider wirklich als Enttäuschung verbuchen, obwohl ich die Bücher von Herrn Musso sonst eigentlich sehr mag. Aber das hier war nix. Sowas konstruiertes, hanebüchenes, an den Haaren herbeigezogenes und mit völlig unrealistischem Ende, bei dem ich echt nur den Kopf geschüttelt habe. Schade, aber das war wirklich nicht sein bestes Buch...

Kennt ihr eins meiner Juni-Bücher? Welches Buch war euer Highlight im letzten Monat?

4 Kommentare:

  1. Ich kenne nur "Solange du da bist" von Marc Levy. Ist jedoch schon eine Weile her, seit ich es gelesen habe. Ich fand es damals absolut toll, konnte aber mit den anderen Büchern von Marc Levy nichts mehr anfangen. Von dem her befürchte ich, dass die Geschichte mich nicht noch einmal so mitreissen würde.

    Mein Highlight im letzten Monat war Margaret Atwood mit "Oryx und Crake" und den folgenden zwei Büchern. Wie Frau Atwood im Nachwort schreibt; "Die Geschichte ist Fiktion, könnte aber theoretisch eine mögliche Zukunft sein."

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  2. @ Nalieku: Naja, ich kannte die Verfilmung "Solange du da bist", bevor ich das Buch gelesen habe. Vielleicht ist das auch das Problem, weil ich ständig Vergleiche gezogen habe, mir gedachte habe, "Hm, das ist im Film aber ganz anders" usw. Obwohl ja das Buch die Vorlage, also sozusagen das Original ist. Aber in dem Buch war mir letztlich zuviel Geschwafel und Pseudo-Philosophie. Ich hab da einiges einfach übersprungen, weil es mich nicht genug interessiert hat.

    Und deine Juni-Highlight klingt echt interessant. Kannte ich bisher gar nicht, habs jetzt erstmal nachgeschaut. Das werde ich mir mal merken.

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  3. Ohh, "Solange du da bist" war wirklich lange Zeit während des Studiums eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Ich mag die Gleichung mit dem Konto (Geld = Minuten der Lebenszeit) so gerne.

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  4. @ Tine: Stimmt, diesen Vergleich mochte ich auch sehr. Aber sonst habe ich wohl einfach mehr von dem Buch erwartet, weil ja soviele davon sprechen und schon der Titel vielen ein Begriff ist. Und weil viele Marc Levy so gut finden. Wahrscheinlich war mein Fehler hier wirklich, zuerst den Film zu kennen und mich dann erst dem Buch zu widmen...

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