Mittwoch, 1. April 2015

Lese-Rückblick März 2015

Hallo Lesefreunde!
Der März ist schon vorbei! Wie ist das passiert? Das ging schneller als erwartet. Jetzt ist April, ein Monat, den ich an sich ja sehr mag. Ich habe mit Aprilwetter keine Probleme, im April gibt´s dank Ostern ein paar freie Tage und Geburtstag habe ich auch noch. Das bereitet mit - trotz der Aussicht auf Buchgeschenke - in diesem Jahr allerdings leider eher etwas Zahnschmerzen als Freude, denn dieses Jahr steht für mich dieser vermaledeite Geburtstag an, bei dem vorne die 2 verschwindet. Und das finde ich gerade ganz grässlich... :(

Aber mal zurück zum Thema: Rückblick auf März.
Der März war - in Bezug auf die Anzahl der gelesenen Bücher - für mich ein eher unterdurchschnittlicher Monat mit 7 gelesenen Büchern. Oder eher: 7 ausgelesenen Büchern. Ich habe im März nämlich (gefühlt) unzählige Bücher begonnen und sie dann nach unterschiedlich vorangeschrittener Seitenzahl beiseite gelegt. Zu den 7 ausgelesenen Büchern gesellen sich also derzeit einige begonnene Bücher.
Ansonsten war der März ... ok, aber leider kein ganz überragender Lese-Monat. Meine gelesenen Bücher empfand ich fast alle als eher so mittelmäßig. Keins konnte mich völlig begeistern, zumindest nicht auf die Weise, dass ich 2 Monate später noch von dem Buch schwärmen würde. Der April wird da hoffentlich besser.

Gelesen im März

"Die Falle" - Melanie Raabe (5/5)
"Ich sehe was, was niemand sieht" - Tim O´ Rourke (3/5)
"Das Herz von Libertalia" - Anna Kuschnarowa (4/5)
"Das ist der Sommer im Paradies, wie er eben aussieht, wenn man die Sonnenbrille absetzt" - Hilde Kvalvaag (2/5) (Rezension folgt)
"Nacht ohne Namen" - Jenny-Mai Nuyen (3,5/5) (Rezension folgt)
"15 kopflose Tage" - Dave Cousins (3/5) (Rezension folgt)
"Stimmen" - Ursula Poznanski (4/5) (Kurzmeinung folgt)


Mein Highlight im März


... das war "Die Falle" von Melanie Raabe, das ich für einen Krimi/Thriller erfrischend anders fand. 

Meine Enttäuschung im März


... da muss ich wohl das Buch mit dem außergewöhnlichen Titel nennen: "Das ist der Sommer im Paradies, wie er eben aussieht, wenn man die Sonnenbrille absetzt". In den nächsten Tagen stelle ich die Rezension online. Leider hat das Buch inhaltlich überhaupt nicht das gehalten, was ich gehofft hatte. 


Ausblick
Über die Osterfeiertage möchte ich gern einiges lesen, dazu werde ich aber sicher morgen oder am Freitag noch einmal eine kleine extra Oster-Leseliste zeigen. Zumindest ist Lesen eingeplant in den nächsten Tagen; mal sehen, wie sehr ich das letztlich umsetzen kann...
Längerfristig möchte ich im April einige Rezensionsexemplare lesen, damit ich die mal "abgearbeitet" habe - obwohl das gar nicht so negativ ist, wie es vielleicht klingt. Ich freu mich ja über jedes Buch. In den letzten Wochen haben sich aber irgendwie einige Verlagsbücher angesammelt, auch diverse ungefragte, sodass ich diese bevorzugt lesen sollte. Da die aber alle ziemlich interessant klingen, dürfte mir das nicht allzu schwer fallen ;)


Welches war euer Buch-Highlight im März?

6 Kommentare:

  1. Huhu,

    ich bin ja eigentlich nicht so sehr die Krimi/Thriller Leserin, aber nach einem Bericht über Melanie Raabe im Buchjournal, mag ich das Buch jetzt auch lesen. Irgendwie ist ja auch jeder begeister davon ...

    Liebe Grüße Nanni

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  2. Ja, Krimis und Thriller kann ich auch nicht immerzu lesen. Aber mal so mittendrin find ich das immer ganz gut, mal was richtig fieses zu lesen. Und "Die Falle" ist auch nicht so blutrünstig wie andere Thriller ;)
    Schönen Abend!

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  3. Ach, im Grunde ist ja auch der Geburtstag mit der bösen 3 ein Geburtstag wie jeder andere. Ich muss aber zugeben, dass mir auch davor gegraut hat - was vor allem auch an meiner Lebenssituation lag (man hat einfach das Gefühl, wenn erst mal die 2 vorne verschwunden ist, müsste man endlich "angekommen" sein). Letztendlich wars aber dann doch nicht so schlimm. ;-)

    Für deine Aprillektüre wünsche ich dir Bücher, die dich wieder mehr begeistern können als die im März!

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  4. @ Neyasha: Ja, das die 3 am Anfang auch nur ein Alter wie jedes andere ist, versuche ich mir derzeit noch einzureden. (Eher erfolglos. Ich sehe das nämlich leider genau so, wie du beschrieben hast: mit 30 denkt jeder, und man selbst ja auch irgendwie, dass man doch irgendwo "angekommen" sein sollte, dass man wissen sollte, was man vom Leben erwartet... Damit kann ich echt noch nicht dienen :( )

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  5. Ich finde die 3 vorne super !! (Und ich habe es schon fast ein Jahr erprobt ;)) Das wird schon, liebe Caroline :)

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  6. Ich glaube ja, dass es ganz viele gibt, denen es mit 30 noch so geht. Man sollte sich da einfach nicht von einer Zahl unter Druck setzen lassen - aber ich weiß ja selbst, dass das leichter gesagt ist als getan.

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