Samstag, 2. August 2014

Die John Green Lesewoche: Tag 2 (Samstag)

17:15 Uhr

Ich bin mit "Will Grayson, Will Grayson" fast durch. Mir fehlen noch etwa 20 Seiten, die werde ich heute aber sicher auch noch schaffen. Ich muss sagen, etwa seit der Mitte des Buches hat es mir richtig gut gefallen. Einige Anfangsschwierigkeiten, zugegeben. Aber seit dem Moment, in dem die beiden Will´s sich kennenlernen, kriegt das Buch irgendwie einen ganz anderen Schwung, eine ganz andere Dynamik. Und die Papierschnipsel, mit denen ich mir tolle oder auch schöne oder einfach nachdenklich stimmende Sätze markiere, werden immer mehr... :)


14:00 Uhr

Mittlerweile bin ich bei "Will Grayson, Will Grayson" auf Seite 140 angekommen und ... ja, mittlerweile hat das Buch irgendwie einen Reiz, dem ich mich nicht mehr entziehen kann :D
Zumindest fällt es mir jetzt weitaus leichter, mich auf die Geschichte einzulassen, die ersten Seiten hatte ich da irgendwie meine Probleme mit. Aber ich bin schon über einige echt tolle (und auch lustige) Sätze gestolpert, sodass ich eigentlich bisher doch eher positiv eingestellt bin. Und ich will unbedingt wissen, wie das alles weitergeht. Den einen Will Grayson mag ich zwar nach wie vor nicht besonders, aber immerhin geht´s jetzt mit der Handlung endlich mal richtig voran. Denn beide Will´s haben sich jetzt gerade kennengelernt. Mal schauen, was mich als nächstes erwartet.

Kims heutige Frage lautet "Welches war dein erstes John Green Buch und wie hat es dir gefallen?"
Ich habe noch kein Buch von John Green gelesen, bisher nur die Kurzgeschichte "Ein cheer unglaubliches Weihnachtswunder", das zusammen mit zwei anderen Geschichten in dem Buch "Tage wie diese" erschienen ist. Und diese Geschichte fand ich - allerdings ebenso wie die beiden anderen, die alle zusammenhängen in diesem Buch - ganz schön. Schön weihnachtlich halt, nicht unbedingt das Richtige für diese Jahreszeit jetzt. Obwohl, das Buch hab ich damals im September oder so gelesen, also auch nicht zu Weihnachten. Ich erinnere mich auch schon nicht mehr im Detail daran, aber gefallen hat mir das ganze Buch, also wird auch die Geschichte von Herrn Green gut gewesen sein ;)

3 Kommentare:

  1. Na, das klingt doch schon besser. Freut mich! Das ist zusammen mit David Levithan geschrieben, oder? Den mag ich ja auch total gerne - gemeinsam mit Rachel Cohn.

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  2. Ja, die beiden wechseln sich beim Schreiben ab. John Green schreibt aus der Perspektive des einen Will Grayson und David Levithan aus der Sicht des anderen. Mir hat der Will aus der Levithan´schen Sicht leider die ganze Zeit nicht so recht gefallen, aber andererseits sollte das wohl auch so sein. Ist halt sein Charakter. Ich denke, das Buch könnte wirklich was für dich sein.

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  3. Das hört sich ja schon besser an als gestern. Ich bin echt gespannt auf das Buch, weil Paper Towns mich im Moment echt sehr an Looking for Alaska erinnert. Gleiche Charaktere, gleiches geheimnisvolles Getue ums Leid...Weiß nicht, aber ich glaube, ich brauche erstmal eine Pause von diesen typischen Charakteren. Deswegen hebe ich mir An Abundance of Katherines bis zum Ende auf. :)

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