Samstag, 5. Oktober 2013

Lesemarathon Fazit

Ha, und da war es dann schon Samstag. Gestern bin ich nicht dazu gekommen, aber so ein, zwei abschließende Sätze zum Donnerstag sollte es vielleicht doch noch geben.
Also: wie schon erwähnt, war das der erste "Lesemarathon", an dem ich sozusagen teilgenommen habe. Allerdings - Hand aufs Herz - wenn ich mal ehrlich sein soll, hab ich gar nicht so viel mehr gelesen als z.B. an einem anderen "normalen" freien Tag. Kurz: bloß weil Lesemarathon drauf stand, war nicht unbedingt Lesemarathon drin :)
Ich hab schon einiges gelesen, aber nicht im extremen Maße. Meine beschriebenen Kopfschmerzen waren tatsächlich nach einer Weile weg (Ha! Das klappt doch immer wieder...), aber ich habe mich den ganzen Tag viel zu sehr ablenken lassen von anderem Krams. (Oder Personen. Personen namens Bruder beispielsweise. Oder auch dem Internet. Das ist das Fatale am Lesemarathon: man möchte ja seine Fortschritte schon auf dem Blog festhalten; sobald man allerdings eingeloggt ist, dreht man doch automatisch eine Runde zu zig anderen Seiten. Oder, sagt doch mal, geht´s euch nicht genauso? Ich hab dann regelmäßig bei anderen Blogs vorbeigeschaut, war bei facebook, hab meine Emails gecheckt, musste eine spontan auftretende Song-Sehnsuchts-Attacke bei youtube stillen ... - und schwupps, war eine weitere Stunde vergangen. Irgendwie läuft das immer so *hmmpff*)

Nun ja. Gelesen habe ich also:
- "Lieber Dylan" von Siobhan Curham (ausgelesen)
- "Rage inside" von Jeyn Roberts (die letzten Seiten habe ich am Freitag gelesen)
- "Vango" von ... äh, irgendeinem Franzosen, dessen Namen mir gerade nicht einfällt und ich hab keine Lust aufzustehen und das Buch zu suchen. Ich könnte auch einfach bei amazon nachsehen, in der Zeit, in der ich das hier alles tippe (:D), aber warum einfach wenn´s auch kompliziert geht?! Hm, von dem Buch hab ich jedenfalls etwa ein Viertel gelesen.

Ja. Find ich eigentlich ganz gut, und vor allem haben mir alle Bücher gut gefallen. Da fiel mir das Lesen eh leicht. Das Rezensionen-Schreiben dagegen schon weniger, aber ich werde wohl dazu übergehen, anstatt langer ausgefeilter Texte lieber einfach ein paar Gedanken zu den Büchern aufzuschreiben, was mir beim Lesen wirklich durch den Kopf gegangen ist.
Lesemarathon - also eine nette Erfahrung, auch wenn sie sich gar nicht allzu sehr von meinem üblichen Leseverhalten unterschieden hat, zumindest an Tagen, an denen ich wirklich Zeit zum Lesen habe. Kann mir gut vorstellen, dass ich beim nächsten Mal wieder dabei bin. 

1 Kommentare:

  1. Ich habe schon seit ein paar Jahren selten Ruhe und Zeit genug, um wirklich mehrere Stunden an einem Tag zu lesen. So etwas mache ich tatsächlich nur, wenn ich mir einen Tag dezidiert als Lesemarathon vornehme. Und dann bin ich auch wirklich weniger im Internet und lasse mich wenig ablenken - außer ein paar Runden durch die mitlesenden Blogs hab ich mich am DO ganz fern gehalten vom Internet.

    Allerdings musste ich gerade gestern so dran denken, dass ich früher (also vor allem als Schülerin, aber auch in den ersten Semestern des Studiums, als ich noch nicht nebenbei gearbeitet habe) gerade in Ferien sehr oft stundenlang an einem Tag gelesen habe. Etwa, wenn der neue Harry Potter da war oder ich andere fesselnde Lektüre hatte.
    Schade, dass ich jetzt einen Tag extra zum Lesetag/Lesemarathon deklarieren muss, um mal ohne schlechtes Gewissen überhaupt tagsüber gemütlich auf meinem Sofa zu lesen. Sonst lese ich ja immer nur in Öffis, bei Leerlauf im Dienst oder abends im Bett.

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