Samstag, 30. Juni 2012

In my mailbox...: Wort mit 15 Buchstaben?

= B.U.C.H.K.A.U.F.S.Ü.C.H.T.I.G.
(= ich)

Arvelle ist Schuld. Daran liegt´s. Die haben mir in dieser und letzter Woche geschrieben, dass sie soviele tolle neue Bücher auf Lager haben, natürlich alle verbilligt, und dann gab´s obendrauf auch noch 15% Rabatt. Und dann ging das irgendwie alles von ganz alleine. Mein Warenkorb füllte sich... und füllte sich... und dann hatte ich einen Warenwert erreicht, der mich sogar zu einem gratis Buch brachte...
...und dann gab es letzte Woche ja schon "Ismael und der Auftritt der Seeekühe", das habe ich mir bestellt, nachdem ich von Teil 1 so begeistert war. Und "Dead beautiful: Unendliche Sehnsucht" kam auch in dieser Woche, "unendlich sehnsüchtig" erwartet, haha...


- Yvonne Woon "Dead beautiful: Unendliche Sehnsucht"
- Walter Kirn "Up in the air" (gab´s gratis)
- Katherine How "Das Hexenbuch von Salem"
- Care Santos "Bel: Die Liebe lebt ewig"
- Thomas Thiemeyer: "Das verlorene Eden"
- Lili St. Crow: "Verflucht"
- Michael Gerard Bauer: "Ismael und der Auftritt der Seekühe"
- Kathryn Smith: "Tochter der Träume"
- Care Santos: "Der Tod der Venus"
- Brom: "Der Kinderdieb"
- Rebecca Lim: "Gefangen"
- Kat Falls: "Das Leuchten"

Mittwoch, 27. Juni 2012

Ich lese gerade...

...auf jeden Fall mal wieder zuviel gleichzeitig.
Ich weiß auch nicht, wie das immer passiert. Momentan fällt es mir schwer, an Büchern dran zu bleiben, die mich nicht wirklich total begeistern und mir in Lesepausen so lange im Kopf herumschwirren, bis ich doch wieder danach greife und weiterlese. Außerdem habe ich auch Bücher "für bestimmte Situationen". So lese ich "Prinz William, Maximilian Minsky und ich" von Holly-Jane Rahlens momentan beispielsweise nur, wenn ich im Zug sitze. Ist mein aktuelles Zug-Buch, und pack ich auch gar nicht erst aus meiner Tasche aus, wenn ich daheim bin. Ich glaube, das Buch ist eher was für Teenager - zumindest habe ich den Eindruck nach den ersten gut 80 Seiten -, aber ich fand "Everlasting" von Frau Rahlens so toll, da dachte ich mir, ich will auch andere Bücher von ihr lesen. Und das Buch gehört meiner Schwester - war also in greifbarer Nähe ;)
Am Wochenende hat mir amazon zudem mitgeteilt, dass die Fortsetzung von "Dead beautiful: Deine Seele in mir" von Yvonne Woon schon früher auf den Markt kommt. Eigentlich sollte "Dead beautiful: Unendliche Sehnsucht" wohl erst im Juli erscheinen, aber nun hatte ich es gestern schon in der Post (vorbestellt) und freue mich natürlich dementsprechend. Denn die Story um Renée und Dante fand ich, als ich sie vor ein paar Wochen gelesen habe, total schön und mitreißend. Nun will ich natürlich wissen, wie es weitergeht; daher ist dieses Buch unwillkürlich auf den ersten Platz meiner imaginären aktuellen Leseliste gerutscht und wurde gestern abend gleich ausführlich angelesen. (Heute und morgen abend lesen geht aber nicht. Heute spielt Spanien und morgen Deutschland. o.O)
Dann lese ich (so irgendwie) parallel auch noch den zweiten Teil aus der Ismael-Reihe, "Ismael und der Auftritt der Seekühe". Das liest sich ja eigentlich recht schnell weg und ich finde es bisher auch wieder sehr sympathisch - wie schon den Vorgänger "Nennt mich nicht Ismael", obwohl ich glaube, dass dieser zweite Teil nicht ganz so lustig ist. Oder kommt vielleicht noch. Mal sehen. 
Auf dem Kindle lese ich "Significance" von Shelly Crane, bisher auch ganz nett, aber nichts überragendes. Oder kommt vielleicht noch. Mal sehen. (Ähhh, Deja-vu, hab ich das nicht eben schon... ah...ja...)
Und... ja, man mag es kaum glauben, aber ich habe "Sternensturm" IMMERNOCH NICHT ausgelesen; tatsächlich bin ich noch nicht mal bei der Hälfte des Buches angekommen. Am Wochenende habe ich so ca. 4 Kapitel gelesen, dann hat es mich wieder zu was anderem gezogen. Ich weiß nicht, woran es liegt, dass mich dieses Buch im Moment so gar nicht reizt. Vor ein paar Wochen, nach der 2. Lektüre von "Sternenschimmer", wollte ich wissen, wie es weitergeht, aber jetzt? Keine Lust drauf. Und so zieh ich das Buch weiter mit. Wenn ich jedes Wochenende ein paar Seiten lese, müsste ich... äh, in wievielen Wochen ??... fertig damit sein...??

Sonntag, 24. Juni 2012

"Vollendet" - Neal Shusterman

Sauerländer Verlag, 2012
16,99 Euro

Erscheinungsdatum: 01.08.12

Handlung:
Der 16-jährige Connor hat ständig Ärger. Risa lebt in einem überfüllten Waisenhaus. Lev ist das wohlbehütete Kind strenggläubiger Eltern. So unterschiedlich die drei auch sind, eines haben sie gemeinsam: Sie sind auf der Flucht. Vor einem Staat, in dem Eltern ihre Kinder im Alter von 13 bis 18 Jahren umwandeln lassen können. Die Umwandlung ist schmerzfrei. Jeder Teil des Körpers lebt als Organspende in einem anderen Organismus weiter. Aber wenn jeder Teil von dir am Leben ist, nur eben in jemand anderem ... lebst du dann, oder bist du tot?
(Quelle: amazon.de)

Meine Meinung:

"Wenn sich damals mehr Menschen zur Organspende bereit erklärt hätten, dann hätte es die Umwandlung vielleicht nie gegeben. Aber die Leute behalten gern, was ihnen gehört, auch nach ihrem Tod. Es dauerte nicht lang, bis die Moral der Gier zum Opfer fiel. Die Umwandlung wurde zu einem ganz großen Geschäft. Und man ließ es einfach zu." (S. 283)

Es gibt nicht viele Bücher, bei denen ich während des Lesens fassungslos die Hand vor den Mund schlage und richtiggehend "Beklemmungen" bekomme, wenn ich lese, was ich dort lese. Bei "Vollendet" ist mir aber gerade das passiert.
Was Neal Shusterman hier für ein Szenario entwirft, kann ich eigentlich nur mit einem Wort beschreiben: grauenhaft. Wir befinden uns in (ferner? weiter?) Zukunft; einer Zukunft, in der ein Menschenleben offenbar nicht mehr viel wert ist. Oder falsch: ein Menschenleben schon, aber es muss eben der richtige Mensch im richtigen Alter dahinter stecken. Das Austauschen und Ersetzen von kranken oder nicht mehr ganz funktionsfähigen Körperteilen und Organen ist zum Alltag geworden - das Bild vom lang lebenden, vielleicht sogar fast unsterblichen Menschen scheint hier in greifbare Nähe gerückt zu sein.
Die unterschwellige Frage, mit der sich Shusterman hier auseinander setzt, ist aber die unbequemste des ganzen Themas: Wo kommen diese Körperteile her? Wer ist der Spender?
Antwort: Jugendliche. Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren müssen in Shustermans Welt quasi jeden Tag wie frei laufende Ware um ihr Leben bangen, denn sie stehen leicht auf der Abschuss- und Ausrangiertenliste der "Wandler". Eltern dürfen ab dem 13. Lebensjahr entscheiden, ob sie ihr Kind, so wie es ist, behalten möchten, oder ob sie es - für das größere Wohl - zur Umwandlung frei geben, damit die Einzelteile des Kindes ihren Zweck erfüllen können, in den Körpern anderer Menschen. Bei jedem noch so kleinen Vergehen muss ein Jugendlicher um sein Leben bangen, denn seine Eltern könnten still und leise einfach die Verfügung unterschreiben, ihre Kinder zur Umwandlung zu schicken. Problemkinder? Erleben ihren 18. Geburtstag nicht. Waisenkinder? Haben keine Chance. Aufmüpfige Teenager, die sich zu viel erlaubt haben? Werden kurzerhand ausrangiert und in ein sogenanntes "Ernte-Camp" verfrachtet. Was dort geerntet wird? Nun... sie selbst.
So locker leicht, wie ich den Inhalt hier zusammenfasse, ist das Thema nicht. Im Gegenteil. Ich habe mich an so vielen Stellen gefragt, was für eine Gesellschaft zu solchen Dingen fähig wäre. Ob wir hier wirklich nur eine schreckliche ausgedachte (!) Variante der Zukunft vor uns zum Lesen haben, oder ob eine Gesellschaft wirklich eines Tages so krank, so unverfroren und so abgründig sein könnte. Die Parallelen und Fingerzeige in Richtung "reale Vergangenheit" (Zweiter Weltkrieg, Nazizeit etc.) scheinen in "Vollendet" durch und sind dadurch merkwürdig passend.
Neal Shusterman hat sich hier ziemlich starken Tobak als Thema für seine Geschichte um die 3 Jugendlichen Connor, Risa und Lev ausgedacht, die sich in eben dieser Gesellschaft mit der täglich ablaufenden Umwandlung konfrontiert sehen müssen. Dieses Schlagwort der "Umwandlung" schwebt permanent wie ein Damoklesschwert über allen Jugendlichen zwischen 13 und 18, ohne dass eigentlich irgendjemand genau weiß, was während dieser abläuft. Niemand weiß es. Jeder fürchtet es. Als in einem Kapitel im letzten Drittel des Buches eben eine solche Umwandlung beschrieben wird, musste ich das Buch zuklappen und tief Luft holen. Ich konnte nicht fassen, was ich dort lese.

Fazit:
Die Geschichte von "Vollendet" ist nicht schön. Überhaupt nicht. Aber für die Eindringlichkeit des Grauens und die Fassungslosigkeit, die anhand der Themen Organhandel, Abtreibung, Kinderhandel hier transportiert werden, gibt es trotzdem die volle Punktzahl.


Donnerstag, 21. Juni 2012

Top Ten Thursday: GELB!!

Idee von Alice

10 gelbe Bücher aus meinem Bücherregal

Ich bin gerade ein wenig stolz auf mich: ich habe 10 Bücher gefunden, die zumindest ein bißchen Gelb auf dem Cover haben. Bei den Unmengen an Büchern bei mir befinden sich nämlich tatsächlich kaum gelbe Bücher dabei.


- Jutta Wilke "Holundermond"
- Mark McNay "Frisch"
- Sharon Griffiths "Zeitreisen für Anfänger"
- Sophie Kinsella "Kennen wir uns nicht?"


- Rachel Joyce "Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry"
- Rick Riordan "Percy Jackson: The sea of monsters"
- Carlos Ruiz Zafón "The shadow of the wind"


- Josephine Angelini "Starcrossed"
- Harper Lee "Wer die Nachtigall stört" (das Buch ist echt antik...)
- Pittacus Lore "I am number four"

Gewinnspiel Gewinner & eure Antworten




Ihr Lieben, vielen Dank für eure Teilnahme und vor allem eure tollen Antworten! Ich muss gestehen, ich bin richtig ... "gerührt", dass manch einer mir so private und ehrliche Antworten gegeben hat. Die Gewinnspielfrage, von wem ihr gern mal geküsst werden wollen würdet, hat bei manchen offenbar dazu geführt, die Tatsachen mal ganz unverblümt auf den Tisch zu packen und sich geradezu das Herz auszuschütten. Dafür danke ich euch ganz herzlich, und kann an dieser Stelle nur sagen: ich drück euch die Daumen, dass eure beschriebene Herzensdame oder der Herr der Begierde merkt, was Sache ist ;) Ich werde bei diesen doch eher persönlichen Antworten, die auch reale Personen betreffen, mal darauf verzichten, diese hier groß zu verkünden. (Fühle mich schon geschmeichelt, dass ich das von euch lesen durfte.) Daher hier nur mal ein kurzer Auszug aus euren anderen Antworten und damit Einblicke in eure heißen Anwärter auf den begehrtesten Kussverteiler :)

U.a. waren dabei: Ron Weasley, Jace aus City of Bones, Magnus (!!) aus City of Bones, ein älterer Artemis Fowl, Benedict Cumberbatch (das ist der Sherlock aus der gleichnamigen Serie, Anmerkung von mir), Lara Croft (*räusper*), das männliche Covermodel von "Riskante Nähe" von Michelle Raven, Gideon de Villiers, Bella aus Twilight, Aragorn aus HdR, Bones von Jeaniene Frost, Peeta Mellark ebenso wie sein Darsteller Josh Hutcherson, Marc Blucas aus "Buffy", Christian Bale (ja, das kann ich verstehen *g*), Robert Pattinson - aber nur, wenn er nicht wie Edward aussieht (aha...?!), Hermine Granger, Cristiano Ronaldo, Ian Sommerhalder, Viktor Krum und Mr. Darcy...

Uff. Das waren einige der von euch abgegebenen Antworten. Dankeschön für diese interessante Auswahl! :)
Nun aber mal noch zum Wesentlichen: den Gewinnern. Für jedes Buch gab es mehrere Interessenten, daher wurde per random.org ausgelost.

- "Riley" von Alyson Noel geht an Summer (Sabrina D.)
- "Liebe auf den ersten Blick" geht an terii (Teresa S.)
- "Endzeit" geht an Sky (Christian H.)

Glückwunsch! Schreibt mir bitte eure Adressen an i-am-bookish(at)web.de; ich seh zu, dass ich die Bücher so schnell wie möglich in den nächsten Tagen verschicke.

Mittwoch, 20. Juni 2012

Bloggeraktion: "Düsteres Verlangen"

Bei Blogg dein Buch bin ich über folgende Aktion gestolpert:
Der Beltz & Gelberg Verlag verlost unter allen Bloggern, die das folgende Buch auf ihrem Blog vorstellen, 20 Leseexemplare. Nicht nur das, man kann sogar eine Reise zur Frankfurter Buchmesse gewinnen. Klingt gut, finde ich, daher mache ich doch glatt mit.

Beltz & Gelberg startet in Zusammenarbeit mit Blogg dein Buch ein ganz besonderes Gewinnspiel! Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit, Kenneth Oppels „Düsteres Verlangen“
(http://www.facebook.com/beltz.gelberg/app_151503908244383) exklusiv vor dem Erscheinen in den Händen zu halten. Und damit nicht genug: Am Ende wird Beltz & Gelberg (www.facebook.de/beltz.gelberg) seinen offiziellen Buchblogger 2012 küren, auf den dann tolle Preise (z. B. eine Reise zur Frankfurter Buchmesse) warten!

Und darum geht's:
Dunkle Alchemie, ein diabolischer Gegenspieler, atmosphärische Settings, eine Dreiecksbeziehung,  Rivalitäten zwischen zwei Brüdern und gebrochene Charaktere – in seinem Prequel zu Mary Shelleys Klassiker gibt der international erfolgreiche Autor Kenneth Oppel eine schaurig-romantische Antwort auf die Frage, wie Victor Frankenstein zu dem wurde, den wir kennen. Die Geschichte, die der englische Autor erzählt, ist ein ebenso überzeugendes Psychogramm wie überraschendes Abenteuer, in dessen Mittelpunkt der 17jährige Victor steht. Als dessen innig geliebter Zwillingsbruder Konrad plötzlich erkrankt, ändert dies das Leben des  leidenschaftlichen und ehrgeizigen Jüngeren …

Seid ihr neugierig geworden und wollt alles über die düstere Vorgeschichte Frankensteins erfahren? Dann macht mit beim Blogg dein Buch - Gewinnspiel:
http://www.bloggdeinbuch.de/event/11/gewinnspiel-beltz-gelberg-buchblogger-2012/

Getaggt?! Hä?

Also... ich bin der Bloggersprache ja weitestgehend mächtig, dachte ich zumindest immer. Aber dann und wann kommt dann eben doch mal ein Begriff, der mir diverse Fragezeichen vor die Stirn zaubert.
Das Streifenzebra hat mich getaggt.
Hö?!

to tag (eng.) = kennzeichen, markieren, bezeichnen, etikettieren

Aha. Wenn ich mir die "Spielregeln" dazu ansehe, würde ich mal schätzen, handelt es sich beim "taggen" um ein neudeutsches "Stöckchen". Nicht dass wir uns falsch verstehen: ich finde auch den Begriff "Stöckchen" ziemlich dämlich unpassend, wir sind ja schließlich keine Hunde. (Übrigens: mein Hund läuft keinem Stöckchen hinterher. Das nur mal am Rande.) Aber irgendwie konnte ich damit noch was anfangen und wusste, was Sache ist: man kriegt Fragen gestellt und die soll man beantworten.
Und nun wurde ich also "getaggt" und soll 8 Dinge zum Thema Urlaub aufschreiben.
Hm. *schulterzuck* Von mir aus.

Urlaub
1. Was ist das?
2. Ich hatte schon viel zu lange keinen mehr.
3. Stellt man mir die Wahl zwischen Strandurlaub und Städtereise, wähle ich die Städtereise.
4. Bis auf einen kurzen Aufenthalt in Tunesien (und das ist eeeeewig her, ich erinner mich schon nicht mehr dran), habe ich Europa noch nie verlassen.
5. Das finde ich eigentlich ziemlich zum Heulen.
6. Urlaub ist oftmals anstrengender als die "normalen" Alltage.
7. Ich liebe die Kopfkissen der Ibis-Hotelketten. Auf denen schläft es sich herrlich.
8. Ich möchte gern mal nach New York. Und nach St. Malo. Auf die Kanalinseln. Nach Prag. Und Budapest. Und Istanbul. Nach Island. Nach Maine und New Hampshire. Nach St. Petersburg. Nach... HIMMEL, wieso hab ich eigentlich nur so wenig Urlaub im Jahr???

Das "Weitertaggen" lass ich mal bleiben. Ich halte nicht so viel von diesen Zwängen ^^ Wer mag, kann ja trotzdem auch was zum Thema Urlaub schreiben. Oder zum Thema Shampoo. Oder Hundenamen. Oder...

Dienstag, 19. Juni 2012

Gewinnspiel - Erinnerung

Noch bis einschließlich morgen könnt ihr am Gewinnspiel teilnehmen und eins von 3 Büchern abstauben. Alle Infos gibt es > HIER <. Irgendwann morgen abend oder im Laufe des Donnerstags wird dann über random.org ausgelost, ihr könnt also bis abends teilnehmen. Viel Glück an alle Gewinnwilligen :)

Die Lektüre meiner Zugnachbarn #3

Gott sei Dank lesen so viele Menschen um mich herum. So kann ich diese Rubrik am Laufen halten. Und ich finde, mir begegnen hier jedes Mal höchst interessante und ... außergewöhnliche Werke :)

Kommen wir also zum lesenden Zugnachbarn Nummer 3. Es handelt sich dabei um einen jungen Mann, den ich häufig nachmittags auf dem Rückweg im Zug sehe und der stets und ständig mit Sonnenbrille herumläuft - egal, ob die Sonne scheint oder nicht. Nun ja. Ist vielleicht ein Image, das er zu pflegen hat. Zudem hat er Kopfhörer auf und hört lautstark Musik, an der der halbe Zug teilnehmen darf. (Ist leider nicht die Art Musik, die ich gern höre.) Ich frage mich ja, wie manche Menschen das können: grölende laute Musik im Ohr haben und sich dennoch auf einen Text konzentrieren können, den sie lesen. Ich bin zwar weiblich, und uns wird ja Multitasking nachgesagt... Aber DAS gehört definitiv zu den Sachen, die ich nicht kann :(
Ich muss gestehen, als ich ihn die ersten Male gesehen habe, hätte ich gar nicht vermutet, dass er zur lesenden Fraktion gehört (seien wir ehrlich: manche Menschen sehen einfach nicht so aus, als hätten sie schon mal ein Buch aufgeschlagen), und war daher - zugegeben - überrascht, als er dann in seine Tasche griff und folgendes Buch hervorzog:

Cynthia Ceilan: "Dumm gelaufen. 600 Missgeschicke mit Todesfolge"
Stellen Sie sich vor, Sie haben gerade den besten Sex Ihres Lebens. Sie sterben. Weil Sie sich an der essbaren Unterhose Ihres Partners verschluckt haben. Stellen Sie sich vor, Ihr Partner hat ein fürchterliches Halsleiden und kann deshalb seinen geliebten Wein nicht mehr trinken. Sie haben die rettende Idee: Sie legen ihm einen Wein-Katheder. Und bringen ihn damit aus Versehen um. Stellen Sie sich vor, Sie sind Flugbegleiter und auf Ihrem Flug bricht Feuer aus. Sie und Ihre Kollegen greifen sich die Feuerlöscher und sprühen, was das Zeug hält. Das Feuer stirbt. Die beiden Piloten auch - an Kohlendioxid-Vergiftung. Gibt's nicht? Gibt's doch. Und wir versichern Ihnen: Sterben kann so komisch sein!
(Quelle: amazon.de)

Tja, da wird mir einiges klar ^^ Ist vielleicht auch nicht gerade Literatur im herkömmlichen Sinne :D

Montag, 18. Juni 2012

"Nennt mich nicht Ismael" - Michael Gerard Bauer

Deutscher Taschenbuch Verlag, 2010
7,95 Euro

Handlung:
Es gibt ungewöhnliche, unaussprechliche und unerträgliche Vornamen – und es gibt den Vornamen Ismael. Das ist der schlimmste – findet Ismael. Doch Ismael hat gelernt, auf Spott und Angriffe zu reagieren: Abtauchen! Das ändert sich schlagartig, als James Scoobie in die Klasse kommt. Im Gegensatz zu Ismael hat er vor niemandem Angst. Gegen Klassenrowdys hat er seine ganz eigene Waffe: die Sprache. Um sie zu schulen, gründet er einen Debattierclub. Doch Ismael hat panische Angst, vor Publikum zu sprechen. Wären da nicht seine eigenwilligen Debattier-Kollegen, würde das vermutlich auch so bleiben. Aber weil sie sich wortgewaltig für ihn einsetzen, steht auch Ismaels verbalem Aufstand bald nichts mehr im Wege.
(Quelle: amazon.de)

Meine Meinung:

„Und was deine Weisheiten angeht, Leseur, die habe ich alle auf diese Briefmarke geschrieben, mit doppeltem Zeilenabstand und besonders großer Schrift. Und schau mal, da ist immer noch massig Platz für dein Foto.“ (S. 156)

Herrlich! „Nennt mich nicht Ismael“ ist ein wunderbares Buch, bei dem ich so oft so herzlich lachen und kichern musste, und das einfach Spaß macht zu lesen.
Ismael und seine Freunde aus dem Debattierclub wachsen einem schon nach kurzer Zeit ans Herz, und dabei ist Hauptfigur Ismael - der seinen Vornamen dem Buch „Moby Dick“ zu verdanken hat und ihn hasst! - noch nicht einmal der interessanteste Charakter. Viel mehr haben es mir beispielsweise der schüchtern-verklemmt wirkende Scobie (der es aber faustdick hinter den Ohren hat, und zwar mit purem Intellekt) oder der coole Frauenversteher „Razzman“ angetan; und ich habe mich vor Lachen bei manchen Sätzen fast weggeworfen vor Lachen.
Beispiel:
„Die Klasse schnappte kollektiv nach Luft. Jetzt ging´s um die Wurst, und James Scobie sah so aus, als ob er die Wurst sein würde.“ (S. 90)

Fazit:
Ganz klare Leseempfehlung! Die Fortsetzung „Ismael und der Auftritt der Seekühe“ habe ich mir gleich bestellt. Volle Punktzahl.

Samstag, 16. Juni 2012

"Mondsilberlicht" - Marah Woolf

Kindle Edition, 2011
ca. 2,99 Euro

Handlung:
"Schon als ich dich das erste Mal sah, hatte ich das Gefühl, dass du gar nicht gut für mich bist."

Keiner ihrer Albträume hätte Emma auf die drastische Veränderung in ihrem Leben vorbereiten können. Aber nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter ist sie gezwungen, in die verschlafene Hauptstadt der Isle of Skye, nach Portree, zu ihrem Onkel und dessen Familie zu ziehen. Das Letzte, mit dem sie rechnet ist, dass sie hier ihre große Liebe finden wird. Vom ersten Augenblick an verfällt sie Calums geheimnisvoller Ausstrahlung. Er zieht sie unwiderstehlich in seinen Bann, woran auch sein allzu offensichtliches Desinteresse nur wenig ändert. Sein widersprüchliches Verhalten macht ihn für sie nur interessanter. Aber diese Fassade beginnt zu bröckeln...und irgendwann gibt auch er den Widerstand gegen seine eigenen Gefühle auf. Als er ihr eines Tages seine wahre Identität verrät, flieht sie vor ihm. Doch es ist zu spät, längst ist sie ihm bedingungslos verfallen...
(Quelle: amazon.de)

Meine Meinung:
Als ich vor einiger Zeit bei den ebooks gestöbert hatte, fiel mir praktisch sofort dieses Cover auf und zog meinen Blick magisch an. Der Inhalt klang zwar vage, aber dennoch nett, also lud ich mir dieses ebook herunter. Meine anfänglichen "Befürchtungen", dass diese Geschichte irgendwas werwölfisches an sich haben könnte, haben sich zum Glück nicht bestätigt: kein Werworf in Sicht.
Stattdessen greift die Autorin hier tief in die Kiste der schottischen Sagen und Legendengestalten und zaubert mystische Wesen hervor, die ich an dieser Stelle allerdings nicht näher benennen werde.
Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen, auch wenn man natürlich nicht erwarten sollte, dass hier das Rad neu erfunden wird. Das Schema "Mädchen trifft außergewöhnlichen Jungen, der was besonderes kann" ist nicht neu, das steht einfach mal fest. Insofern kann ich auch nicht behaupten, an dieser und jener Stelle nicht ein wenig ernüchert gewesen zu sein; dann nämlich, wenn sich diese Story einmal mehr NICHT von so vielen anderen abhebt. (Das waren jetzt viele "nichts" in einem Satz.) Ob es sich um eine unbedarfte Jugendliche, die sich Knall auf Fall verliebt, handelt, um einen jugendlichen Helden, der sein Leben für sie geben würde, um ein kleines Bißchen Magie oder den alltäglichen Schultrott - ist alles dabei.
Kurzum: Emma und Calum sind zwar nette, aber vorhersehbare Charaktere, die aber vor allem durch die Nebenfiguren, Amelie beispielsweise, erst richtig zum Agieren kommen. An mancher Stelle ging mir das Geschehen ein wenig zu holterdipolter; so sind die Momente der Trauer von Emma um ihre tote Mutter - gelinde gesagt - rar gesät, und quasi völlig vergessen, als erstmal Calum auf der Bühne erscheint. Auch die unvermeidliche "große Liebe auf den ersten Blick", die die beiden hier mit nicht mal 18 Jahren zelebrieren, erscheint in meinen Augen nicht glaubhaft. Vor allem aber fand ich den ein oder anderen schnellen Zeitabriss innerhalb der Geschichte ungewohnt. Der eine Moment wird ausführlich beschrieben, dann kommt ein Absatz, und im nächsten Satz sind gute 3 Wochen vergangen. Eigenartig.
Das Ende ist fies. Ist es wirklich, sodass ich mich quasi genötigt sehe, mir umgehend die Fortsetzung "Mondsilberzauber" runterzuladen. Denn wissen, wie es mit Emma und Calum weitergeht, will ich auf jeden Fall.

Fazit:
"Mondsilberlicht" bietet gute kurzweilige Unterhaltung, die zwar nicht neuartig ist, aber einen dennoch in seinen Bann ziehen kann. Für den Preis macht es nix, dass die altbekannten (und bewährten) Motive der Jugendbücher auch hier sehr zum Tragen kommen und man sich an der ein oder anderen Stelle vielleicht an ein anderes Buch erinnert fühlen mag. Gute 4 von 6 Bücherstapel.


In my mailbox...

Ja, sorry, das Bild ist ziemlich dunkel. Ist halt keine Sonne heute in Sicht... o.O

So, ein Überblick über die Neuzugänge der letzten 2 Wochen. 2 davon sind vom amazon Vine Programm, 2 gab´s bei Jokers.

- Stefan aus dem Siepen: "Das Seil" (Rezension)
- Neil Shusterman: "Vollendet"
- Alexandra Bullen: "Drei Wunder"
- F.E. Higgins: "Silbertod"

Zudem gab es folgendes Kindle ebook, sowie unzählige Leseproben, die ich mir mal anschauen muss - vielleicht schlage ich dort dann auch noch so richtig zu.

Shelly Crane: "Significance"
Maggie is a seventeen year old girl who's had a bad year. She was smart and on track but then her mom left, her dad is depressed, she's graduating, barely, and her boyfriend of almost three years dumped her for a college football schalorship. Lately she thinks life is all about hanging on by a thread and is gripping tight with everything she has. Then she meets Caleb. She saves his life and instantly knows there's something about him that's intriguing but she is supposed to be on her way to a date with his cousin. But things change when they touch, sparks ignite. Literally. They imprint with each other and she sees their future life together flash before her eyes. She learns that not only is she his soul mate, and can feel his heartbeat in her chest, but there is a whole other world of people with gifts and abilities that she never knew existed. She herself is experiencing supernatural changes unlike anything she's ever felt before and she needs the touch of his skin to survive. Now, not only has her dad come out of his depression to be a father again, and a pain as well, but Caleb's enemies know he's imprinted and are after Maggie to stop them both from gaining their abilities and take her from him. Can Caleb save her or will they be forced to live without each other after just finding one another?

Freitag, 15. Juni 2012

"Das Seil" - Stefan aus dem Siepen

Deutscher Taschenbuch Verlag, 2012
14,90 Euro

Handlung:
Ein abgelegenes, von Wäldern umschlossenes Dorf. Einige Bauern führen hier ein einsames und zufriedenes Dasein, das von Ereignissen kaum berührt wird. Eines Tages geschieht etwas vermeintlich Belangloses: Einer der Bauern findet auf einer Wiese am Dorfrand ein Seil. Er geht ihm nach, ein Stück in den Wald hinein, kann jedoch sein Ende nicht finden. Neugier verbreitet sich im Dorf, ein Dutzend Männer beschließt, in den Wald aufzubrechen, um das Rätsel des Seils zu lösen. Ihre Wanderung verwandelt sich in ein ebenso gefährliches wie bizarres Abenteuer: Das Ende des Seils kommt auch nach Stunden nicht in Sicht – und die Existenz des ganzen Dorfes steht auf dem Spiel.
(Quelle: hier)

Meine Meinung:
Schon als ich die Inhaltsangabe gelesen hatte, wurde ich neugierig auf dieses Buch, denn es hat mich an 2 andere Bücher erinnert, die ich kenne: "Das Haus" von Mark Z. Danielewski und "Die Wand" von Marlen Haushofer. Ersteres fand ich von Anfang bis Ende merkwürdig (es geht um ein Haus, das ein seltsames Eigenleben entwickelt, denn es baut sich ständig selbst neue Räume hinzu und wieder weg, und es besitzt einen Keller ohne Anfang und Ende); "Die Wand" - die Geschichte einer Frau, die eigentlich nur einen kleinen Urlaub in Wald und Wiese mit Freunden machen möchte, dann aber schon am 2. Tag feststellt, dass eine unsichtbare Wand sie komplett von der Außenwelt abgetrennt hat und außerhalb dieser Wand scheinbar alles Leben zum Erstarren gekommen ist - nun dieses Buch jedenfalls musste ich abbrechen, weil ich beim Lesen wirklich richtige Atemprobleme und Beklemmungsgefühle bekommen habe. "Das Seil" klang nun aber ähnlich paradox und interessant, und landete damit direkt auf meiner Leseliste.
"Das Seil" ist kein reißerischer Thriller mit mysteriösen Spannungselementen. Sondern eher eine Art Parabel mit ruhigen Tönen, die einen daran erinnern möchte, dass... Ja, woran eigentlich? Hier gibt es soviele Punkte, über die es sich nachzudenken lohnt, wenn man davon liest. Soviel (Un)Menschliches, soviele Geschehnisse, die erst beim späteren Überlegen einleuchten und einem bewusst machen, was es bedeutet, Mensch zu sein.
Das klingt jetzt hoch-philosophisch, ich weiß. Das ist "Das Seil" aber eigentlich gar nicht. Das Setting dieser Geschichte ist denkbar einfach: ein kleines Dörfchen am Waldrand mit vielleicht ein paar Dutzend Einwohnern, vielleicht zu Zeiten des Mittelalters (das wird nicht benannt), aber es ist anzunehmen, denn die Menschen verfügen noch über recht spartanische Ausstattungen. Die Tage drehen sich um Ernte, Saat und den Alltag in Haus und Hof. Eines Tages nun entdeckt einer der Bauern im Wald ein Seil. Das lag am Tag davor noch nicht dort. Es ist nicht ersichtlich, wer es dort hingelegt hat, wie lang dieses Seil ist und was es dort tut. Schnell neugierig geworden, entschließt sich fast die gesamte männliche Bevölkerung des Dorfes, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen und dem Seil zu folgen - irgendwo muss es doch schließlich einen Anfang haben! Damit nimmt das Geschehen seinen Lauf. Während die Frauen im Dorf Tag um Tag, bald sogar ganze Wochen auf die Rückkehr ihrer Männer warten, erleben diese auf ihrer Wanderung durch den Wald diverse Gefahren, Dispute und die Abgründe des menschlichen Daseins.
 
Die Geschichte ist tatsächlich paradox. Schon von Anfang an ist dem Leser klar, dass es sich hier eigentlich gar nicht wirklich um das Seil dreht, es dieses vielleicht nicht mal wirklich gibt. Sondern das Seil ist lediglich der Auslöser für alle folgenden Handlungen, die die Menschen im Streben nach Erleuchtung und Wissenserlangung begehen. Dinge, die sie tun, um voran zu kommen, um ihre Neugier zu stillen. Manche dieser Dinge sind so abgrundtief böse, unmenschlich und dennoch so naheliegend, dass man sich als Leser fragt, wie weit man zu gehen bereit ist, um seine Ziele zu verfolgen, und ob diese Ziele eigentlich immer die richtigen sind. Dem Autor ist es sehr gut gelungen, ein Bild der menschlichen Gesellschaft in ihren Facetten zu zeichnen - Nächstenliebe direkt neben Neid, Missgunst und Hetzereien. So "primitiv" diese Gesellschaft hier auch zunächst erscheinen mag, so aktuell und universell sind doch die verborgenen Fragestellungen, die hier entstehen.
Insofern hat mich das Buch "Das Seil" trotz seines geringen Umfangs und seiner recht überschaubaren Gesamthandlung, durchweg überrascht und zum Nachdenken gebracht. Dieser positive Effekt wurde für mich jedoch vom Buchende getrübt, denn den Ausgang dieser Geschichte fand ich schlicht enttäuschend. Einen Paukenschlag, eine unerwartete Wendung, oder irgendetwas Aufrüttelndes hätte ich mir gewünscht. So kam mir das Ende irgendwie abgebrochen und unfertig vor.
 
Fazit:
"Das Seil" bietet eine ungewohnte und nicht alltägliche Geschichte, die in bester Parabel-Manier (der Deutschunterricht lässt grüßen) zum Nachdenken anregt. Die Bauern laufen stellvertretend für jeden Einzelnen, der überlegt, ob er vom vorgezeichneten Weg abweichen soll, einem Seil hinterher - ohne eigentlich zu wissen und zu hinterfragen, warum. Gute 4 Bücherstapel für "mal etwas anderes", aus dem jeder Einzelne eine Erkenntnis ziehen kann.  
 
 

Freitagsgedanken: Von MP und EM

Hach ja, ein schöner Freitag heute, oder? Ich meine, immerhin gibt´s folgende erfreuliche Punkte:

- Oleeeeeee, ole, ole, oleeeeeeeeeee: Spanien hat gewonnen!!
Äh... ja, das musste ich an dieser Stelle mal sagen. Ich mein, natürlich bin ich für Deutschland, is ja klar, aber... also, ich bin halt auch total für Spanien, ne? (Ich glaube, ich war eine der Wenigen, die bei der EM 2008 nicht so unendlich enttäuscht waren, als Deutschland im Finale von Spanien rausgekickt wurde...)

- Dann habe ich gestern eeendlich meine Ausgabe "National Health" von Maximo Park bekommen, signiert *seufz* und mit Acoustic Bonusmaterial. Bisher zweimal angehört und TOTAL begeistert!! Das ist ne Scheibe! Da sind richtige Perlen drauf, kann ich euch sagen. Maximo Park sind zwar nicht jedermanns Sache (meine Hypothese: entweder man liebt oder man hasst sie, dazwischen geht eigentlich nichts), aber wenn ihr mal spontane Anspieltipps haben wollt: "Hips and lips", "The undercurrents" oder auch "This is what becomes of the brokenhearted".
*verzückt auf das pinke CD-Cover tipp*


- Und dann steht das Wochenende vor der Tür, und da werde ich - tadaa! - lesen. Ich habe zur Zeit wieder mal so übermäßig viel angefangene Bücher bei mir liegen, da muss ich was ändern! "Sternensturm" z.B. liegt seit guten 2 Wochen unangetastet mit Lesezeichen auf Seite 67 herum, "Das Unkrautland" würd ich glatt mal weiterlesen, dann will ich endlich mal in "Vollendet" von Neil Shusterman reinschnuppern. In den letzten Tagen habe ich auch ein wenig in "Nennt mich nicht Ismael" gelesen; nachdem Tine immer so von diesem Buch geschwärmt hat, dachte ich mir, das wär vielleicht auch was für mich. Und was soll ich sagen? Ich habs im Zug gelesen und musste es irgendwann wieder weglegen, weil ich ständig grinsen und kichern musste, und ich mir da irgendwie blöd vorkam. Das Buch ist echt herrlich! So tolle, unverhofft lustige Sätze sind da drin, da kann ich Tine voll verstehen, warum ihr das gefallen hat.
Das will ich am Wochenende auch weiter lesen.
Und natürlich Maximo Park hören.
Und natürlich Deutschland die Daumen drücken.
(Sich aber insgeheim schon auf Montag freuen, weil da Spanien wieder dran ist *hüstel*)


AUßERDEM:
Bis Mittwoch könnt ihr noch am Gewinnspiel teilnehmen. Gab schon ein paar sehr schöne Antworten bisher! :D


Donnerstag, 14. Juni 2012

Top Ten Thursday: Schwarz!!

Idee von Alice

Spät, aber noch. Heutiges Thema des TTT:

10 schwarze Bücher in meinem Bücherregal

Ich hab ne Menge schwarze Bücher, hab ich festgestellt. Und ich muss gestehen, dass ich von diesen 10, die gleich folgen, erst 3 gelesen habe *schäm*


- Susanna Clarke "Jonathan Strange & Mr Norrell"
- Lia Habel "Dark love"
- C.J. Skuse "Ziemlich krumme Dinger"


- Mary E. Shelley "Frankenstein"
- Edgar Allan Poe "Phantastische Geschichten"
- Erin Morgenstern "The night circus"


- Alex Flinn "Beastly"
- Zoran Dvenkar "Du"
- Cody McFadyen "Die Blutlinie"
- Dan Brown "Sakrileg"

Mittwoch, 13. Juni 2012

"Ich und Du und Er" - Marleen Nelen

Urachhaus Verlag, 2012
14,90 Euro

Handlung:
England 1804. Der 15-jährige Adam lebt mit seinem Vater und seinem Bruder Nelson an der englischen Küste. Das Leben der Dorfbewohner steht ganz im Zeichen des Meeres: Seit Generationen fahren die Männer jeden Tag zum Fischen aufs Meer und die Frauen bleiben zu Hause, um sich um die Netze zu kümmern.
Aber Adam bleibt lieber an Land und verbringt seine Tage mit Shona, mit der er von den hohen Klippen ins Meer springt und vom Fliegen träumt. Als ein Fremder ins Dorf kommt, beäugen die Männer ihn skeptisch – ist er ein Spion, der ihre Schmuggelgeschäfte aufdecken soll? Gleichzeitig entdeckt Adam, dass auch sein Bruder Nelson sich für Shona interessiert. Sein Leben droht aus allen Fugen zu geraten ..
Meine Meinung:

"Ich drücke einen Kuss auf das grüne Seegras. Ich sage, dass die Grenze des Lebens ebenso dünn ist wie der Unterschied zwischen Nass und Trocken am Strand. Ich zähle auf, was ich vermisse, seit sie nicht mehr da ist, ihr klopfendes Herz an meinem, und ich sage, was ich hätte sagen müssen, als  ich noch die Gelegenheit dazu hatte. Ich denke an die Dinge, die ich nie tun werde, weil ich in diesem Dorf geboren worden bin." (S. 228f)

Sätze bzw. Abschnitte wie diese oben im Zitat haben dazu geführt, dass ich "Ich und Du und Er" komplett gelesen habe. Einfach, weil sie mir in den Kopf gingen und ich mir denken musste, dass sie wahr sind, dass sie wirklich gut sind, dass sie einfach stimmen. Hätte das Buch nicht dann und wann solche kleinen Wahrheiten oder "Schätze" beinhaltet, hätte ich es nach gut einem Drittel wahrscheinlich entnervt zur Seite gelegt.
Denn sprachlich hat mich dieser Roman von Marleen Nelen wahrlich nicht vom Hocker gehauen, im Gegenteil. Ich fand es teilweise furchtbar anstrengend und mühsam, mich durch die einfachen, stumpfen und abgehackten, lediglich beschreibenden Sätze zu kämpfen. Die emotionalen Komponenten, die den Figuren (und allen voran Ich-Erzähler Adam) durch den Kopf gehen und ihr Verhalten lenken, sind so rar gesät und nehmen einfach keinen nennenswerten Anteil im Buch ein. Die Erzählung wirkt dadurch wie die Landschaft, in der sie spielt: karg, grau, trostlos. Das ist vermutlich so gewollt von der Autorin, doch mir ging diese Art zu (be)schreiben irgendwann ein wenig auf die Nerven.
Die Handlung als solche ist zudem mäßig spannend, und die angedeutete Dreiecksgeschichte zwischen Leuchtturmwärter-Tochter Shona und den beiden Fischer-Söhnen Adam und Nelson kommt leider nur häppchenweise durch in dem recht realistisch gezeichneten Bild des Lebens und Arbeitens in einem kleinen englischen Fischerdörfchen Anfang des 19. Jahrhunderts. Ein Häufchen Menschen geht hier ihren Alltagsaufgaben nach (Fischen, das Feuer im Leuchtturm anwerfen, Kochen etc.) - mehr eigentlich nicht. Bei manch verwirrend anmutenden Verwandtschaftsverhältnissen der Bewohner im Dorf habe ich schlicht nicht drüber nachgedacht, sondern die Namen eben einfach so hingenommen. Platz für Sorgen, Träume und Gedanken ist nicht in dieser Zeit und dieser Welt; und so hat es Adam, ein Träumer und Denker, nicht leicht, sein Leben erfüllend zu gestalten. Diese Möglichkeit sieht er erst gekommen, als Charles an den Strand angespült wird - ein Niemand ohne Vergangenheit, der jedoch Pläne, Mut und Tatendrang vorweisen kann. Für ihn ist das karge Fischer-Leben nichts und er plant Größeres, wozu er Adam recht schnell ebenfalls ermuntern kann. Leider ist in Adams Heimatdorf Anfang des 19. Jahrhunderts jedoch kein Platz für Freidenker... Und was ist mit Shona? Will sie Adam? Oder seinen Bruder Nelson?
Die Auflösung dieses "Dilemmas" liest sich schnell weg und gipfelt in einem Ende, das ich trotz der schwachen Handlung bis dahin durchaus gelungen finde, weil es zu Adam passt und einem das Gefühl vermittelt, alles wäre möglich - man muss es nur wollen. Zumindest finde ich den Gedanken schön, dass ein "theoretisch echter" Adam, der vielleicht tatsächlich in einem solchen Dorf im 19. Jahrhundert gelebt hat, sein Glück auf diese Weise finden konnte.

Fazit:
"Ich und Du und Er" hinterlässt leider kaum einen bleibenden Nachgeschmack bei mir. Die Erzählung ist nett und sicherlich detail- und historientreu, was nicht zuletzt dadurch verstärkt wird, dass die Autorin in ihrem Nachwort einige Literatur als Quellen angibt. Dennoch fehlt der ganzen Geschichte ein wenig das sprichwörtliche "Salz in der Suppe" und der - in meinen Augen - recht plumpe Erzählstil tut sein Übriges. Ich lasse mich zu 3 von 6 Bücherstapeln hinreißen.


Ein herzliches Dankeschön an Blogg dein Buch und den Urachhaus Verlag für das Rezensionsexemplar!


Die Lektüre meiner Zugnachbarn #2

Gestern nachmittag saß ich einer Frau im Zug gegenüber; wir kennen uns vom Sehen und vom "Hallo" und "Schönen Feierabend" sagen. (Kommt halt so irgendwann, wenn man sich fast jeden Tag sieht.) Sie liest ab und zu auch mal ein Buch im Zug; ihre gestrige Wahl fand ich dann aber doch bemerkenswert.
Sie kramte in ihrer Tasche und holte folgendes Buch hervor:

M. Christina Butler: "Der Schlechte-Laune-Hase"
Dieses elende Vogelgezwitscher!, schimpft Hektor. Und dieses grelle Sonnenlicht! Kein Zweifel: Der kleine Hase hat wirklich schlechte Laune ausgerechnet an einem so wunderschönen Sonnentag! Maus und Eichhörnchen versuchen mit allen Mitteln, den missmutigen Hektor aufzumuntern, aber was sie auch tun: Er wird einfach nicht fröhlich! Doch dann entdeckt der kleine Hase einen Marienkäfer, der dringend Hilfe braucht. Und plötzlich ist Hektors schlechte Laune wie weggeblasen.
Ein lustiges Mutmach-Buch gegen schlechte Laune.
(Quelle: amazon.de)
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Ich hab mir den Titel und das Cover angesehen und habe vermutlich so verdutzt dreingeschaut, dass sie lachen musste und mir dann erklärte, dass sie das Buch gerade eben für ihren Enkel gekauft hätte, der sie am Wochenende besuchen kommt. Er wäre wohl selbst gerade in einer absoluten Trotzphase, in der an jedem 2. Tag alles blöd ist - da wäre der Titel wie für ihn gemacht. Und jetzt müsse sie - nach diesem Spontankauf - sich erstmal selbst anschauen, ob das ein gutes Buch ist. Scheinbar war es das, denn als sie es zuklappte, sah sie ziemlich zufrieden aus. :)

Montag, 11. Juni 2012

London im Juni: Queen und Keane

Wieder da in Deutschland, und noch immer schlagkaputt. Den Arbeitstag habe ich heute mehr pseudoartig hinter mich gebracht und war eher Deko im Büro als wirklich anwesend. Aufregend war es - wie immer -, spannend, erkenntnisreich und wunderbar.
London ist einfach immer wieder ein Besuch wert. Ich war mittlerweile schon ein paar Mal dort und habe dennoch jedes Mal wieder Neues zu entdecken. Auf Fotos der "üblichen" Sehenswürdigkeiten habe ich dieses Mal verzichtet; auf meinem PC tümmeln sich schon die Fotos der londonischen Wahrzeichen zu den unterschiedlichsten Jahreszeiten.
2012 steht in London alles auf 2 Events: die Olympischen Sommerspiele und das Diamond Jubilee der Queen. Die Queen regiert seit 60 Jahren und das merkt man dort an jeder Ecke. Zig Ausstellungen in jeder Halle (60 Fotos über die Queen bekommt man in der National Portrait Gallery für läppische 6 Pfund zu sehen); in jedem Shop gibt es Accessoires, Nippes und Souvenirs von und über die Queen und die royale Familie. Echte "Opfer" schlagen da vermutlich richtig zu und nehmen sich vom Früchtekuchen über rosa Plastikkronen bis hin zur Nachbildung des royalen Geschirrs (eine Tasse immerhin fast 50 Pfund!) allerlei mit nach Hause. Ich hab mich von dieser königlichen Welle nicht soo sehr anschwappen lassen und habe mir lediglich eine kleine herzige rote Tasche mit dem Aufdruck "Buckingham Palace" für nicht mal 3 Pfund mitgenommen. (Manchmal kommt das Mädchen in mir doch sehr hervor...)
MEIN Highlight des Wochenendes war aber selbstverständlich das Konzert von Keane in der Brixton Academy. Ach ja... Der musikalische Abend fing schon ganz wunderbar mit der Vorband "Hoodlums" an, die ich beim Keane-Konzert in Bexhill im März schon als Vorband gesehen habe. Deren Songs finde ich ganz großartig und ich warte schon richtig auf deren Album. Passiert mir nicht bei vielen Vorbands. Ich finde, man kann Vorbands in 3 Kategorien einteilen: 1.) Bands, die man sich anhört, dabei ungeduldig wartet und deren Songs in das eine Ohr rein und in das andere wieder raus gehen. 2.) Bands, die man so unerträglich mies findet, dass man sich am liebsten die Ohren zuhalten möchte und sich nur wünscht, dass sie doch bitte bitte endlich aufhören und Platz machen sollen für die wirkliche Attraktion. Und 3.) Bands, deren Songs einem schon beim ersten Hören ins Ohr gehen, bei denen man das Gefühl hat, von denen wird man noch hören und von denen man sich danach sogar die Songs bei youtube anschaut. (Unten gibt´s eine Kostprobe.)
Die Hoodlums gehören für mich zur 3. Kategorie und die werde ich auf dem Schirm behalten. Auch wenn sie natürlich nicht an Keane herankommen ;) 




 
Tja, und dann Keane. Ich liebe Keane, ganz ehrlich. Ich kenne keine andere Band, die so nett, sympathisch, echt und ... einfach wunderbar ist wie Keane. Wenn die sagen, dass sie ihre Fans so toll finden und sich bei allen bedanken, die gekommen sind, glaube ich denen das sogar. Und die Musik... ohne Worte. Die Musikauswahl an diesem Abend fand ich super, eine ganz schöne Mischung aus alten, "bekannten" Songs, bei denen wirklich jeder mindestens mitsummen konnte - es gibt bei Konzerten doch wirklich Menschen, die einfach nur still und stumm da sitzen und nicht mal mit dem Fuss wippen!! - ("Somewhere only we know", "Everybody´s changing"...), Songs, die sie schon ewig nicht mehr gespielt haben bzw. gerade erst wieder in ihre Setlist aufgenommen haben ("Leaving so soon" oder "We might as well be strangers") und ihre ganz neuen Songs, von denen ich einen schöner finde als den anderen ("On the road", "Neon river", ...). Ich war am Ende des Abends völlig selig, völlig verliebt und einmal mehr völlig hin und weg, auch wenn ich Keane nun schon 9x live gesehen habe. Und ich freu mich jetzt schon auf die Deutschland-Tour, die vermutlich im Herbst stattfindet. Zudem habe ich meiner pubertären Ader an diesem Abend freien Lauf gelassen und mir am Merchandise-Stand sowohl ein Photo Pack als auch ein Bandposter gekauft *-* Wenn schon, denn schon... :D


Freitag, 8. Juni 2012

Dankeschön- Gewinnspiel

Dankeschön? Wofür??

- für viele nette, lustige, unglaublich interessante Kommentare von euch
- für das Kennenlernen so sympathischer (und gleichgesinnter) Blog-Kollegen und -innen
- für schnapszahlige Besucherzahlen
- für ein schon fast 1 einhalb Jahre andauerndes neues Hobby (=Bloggen), voller Spaß, Spannung (und Schokolade... ^^ ähm nein, der nun nicht gerade), aber
- für das Gefühl, dass ich mit meiner Büchermacke nicht allein bin auf der Welt

Kurzum: danke halt.
Eigentlich hatte ich gar nicht vor, ein Gewinnspiel zu starten... aber andererseits: warum nicht? Neulich habe ich beim Page & Turner Verlag das Buch "Riley: Der erste Kuss" von Alyson Noel gewonnen. So sehr ich mich darüber auch gefreut habe, etwas gewonnen zu haben, muss ich doch ganz ehrlich sagen, dass mich das Buch leider so gar nicht reizt. Zum einen ist es inhaltlich nicht mein Fall, zum anderen kenne ich die Vorgängerbücher aus dieser Reihe nicht. Nun soll es aber nicht sinnlos in meinem Regal versauern, deswegen habt ihr jetzt die Chance auf das Buch. Und da eins alleine so ... übersichtlich ist, pack ich noch 2 andere Bücher drauf.
Zu gewinnen gibt es also folgendes: (Klick auf den Titel bringt euch zur Inhaltsangabe)


Ich hatte dieses Gewinnspiel vom Page&Turner Verlag zwischenzeitlich völlig vergessen. Umso größer war die Überraschung, als ich es zugeschickt bekommen habe, zusammen mit einer Handvoll Lipgloss in den unterschiedlichsten Farben. (In dem Gewinnspiel ging es um die Lippenfarbe des Covermädchens. Zum Gewinn gehörten scheinbar auch alle möglichen Lipgloss-Varianten, aus denen man sich eine auswählen konnte.) Tatsächlich benutze ich kein Lipgloss; es kann also sein, dass sich die Gewinnerin dieses Buches auch über ein kleines kosmetisches Extra freuen kann. Das Buch ist neu und ungelesen.

Dann pack ich noch in den Lostopf
Dieses Buch wurde von mir schon einmal gelesen, allerdings sieht es praktisch neu aus, da ich mit meinen Büchern sehr sorgsam umgehe. Der Lesespaß dieser spanischen Liebesgeschichte wird also durch keinerlei Eselsohren oder Knicke getrübt.

Und wem das alles zu rosarot-kitschig ist und es lieber apokalyptisch mag, der findet vielleicht Gefallen an
Dabei handelt es sich um ein Leseexemplar dieses dystopisch-Thrillermäßigen Buches, das ungelesen ist. (Ich hab´s zweimal.)

So, das sind die Gewinne. Was ihr tun müsst, um eins davon zu ergattern, ist eigentlich recht simpel. Beantwortet mir folgende (zum ersten Buchtitel passende) Frage:

Von wem würdet ihr gern mal geküsst werden?
Ob reale oder fiktive Person ist dabei egal.

Schickt mir eine Email mit der Antwort und eurem Namen (Blogtitel, Kürzel oder sonstwas, woran man euch eindeutig erkennen kann) an i-am-bookish(at)web.de, und zwar bis zum 20.06.12. Teilt mir auch mit, welches Buch ihr gewinnen möchtet. Eure Adresse erfrage ich, wenn die Gewinner feststehen. Wenn es mehr als 1 Interessenten pro Buch gibt, wird per random.org ausgelost. Sehr sehr gern könnt ihr eure Antworten als Kommentar schreiben! Da ich aber schon schlechte Erfahrungen mit verloren gegangenen und nicht gespeicherten Kommentaren gemacht habe, und außerdem weiß, dass manch einer (trotz diverser Blog-Einstellungsänderungen) bei mir keine Kommentare hinterlassen kann, ist die Email ausschlaggebend für die Teilnahme am Gewinnspiel, und nur diese wird beachtet. Ihr müsst kein fester Leser dieses Blogs sein (auch wenn ich mich darüber natürlich freue, ebenso wie über Werbung für das Gewinnspiel.)
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