Freitag, 7. Dezember 2012

Kleine Brighton- Impressionen

Am letzten Wochenende war ich in England, genauer gesagt in London und in Brighton. Der Trip war zwar anstrengend, aber dennoch schön. London ist - wie stets - laut, voll und hektisch, in der Vorweihnachtszeit aber vielleicht noch einen Tick mehr als ohnehin schon. Überall drängen sich die Leute, die Weihnachtsmusik dudelt einem an jeder Ecke und in jedem Geschäft ins Ohr, überall blinkt und leuchtet etwas auf, wenn man zu lange an einer Stelle stehenbleibt, wird man von ganz allein von der Masse mitgeschoben, oder von den Unmengen an Tüten, die manche Personen vom Shoppinggebummelgehetze mit sich herumtragen.
Brighton dagegen ist wesentlich kleiner und wesentlich ruhiger. Meine romantisch-verklärten Erwartungen von Brighton (wo auch immer die herkamen...) haben sich zwar nicht bewahrheitet. Dafür ist die Stadt zu jung, zu hip und zu Party-bedacht; in meinem Reiseführer stand gar, es wäre eine Party-Hochburg. Trotzdem ist es schön in Brighton, nicht zuletzt wegen der Strandpromenade, dem abends toll beleuchteten Brighton Pier, dem Geruch nach Salz und Meer in der Luft und den rauschenden Wellen. (Ich habe eine Schwäche für Meeresrauschen und Möwengekreische.) In der Innenstadt gibt es in den Lanes und den North Laines jede Menge kleine schnuckelige Geschäfte und Shops, in denen man richtig ausgefallene Sachen bekommen kann; und überhaupt bot das Stadtbild auch die ein oder andere Überraschung (s.u.). Schön war der Kurztrip ans Meer auf jeden Fall (nicht zuletzt wegen des Konzerts von Keane im Brighton Centre, das wieder einmal wunderwunderwunderbar war), auch wenn ich mir gut vorstellen kann, dass es im Sommer, oder zumindest bei netteren Außentemperaturen, alles noch viel "brighter in Brighton" ist.
Hier noch ein paar Eindrücke:





















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