Samstag, 28. Juli 2012

"Drei Wünsche hast du frei" - Barbara Delinsky

u.a. vom Droemer Knaur Verlag, 1999

Handlung:
Bree Miller wird im malerischen Panama mitten in einem Sturm von einem Jeep angefahren. Im Krankenhaus hört sie eine Stimme, die ihr verspricht, drei Wünsche zu erfüllen. Als sie aufwacht, sitzt an ihrem Bett Tom Gates, der einzige Zeuge ihres Unfalls. Der erfolgreiche Anwalt und Bestsellerautor ist vor der glamourösen New Yorker Welt in die Einsamkeit Panamas geflohen, um zu sich selbst zurückzufinden. Sie verlieben sich ineinander. Doch um wirklich ihr Glück zu finden, muss Bree noch die Schatten ihrer Vergangenheit bewältigen.
(Quelle: hier)

Meine Meinung:
Hmmmmmm. Eigentlich habe ich gar nichts, was ich zu diesem Buch wirklich sagen könnte. Aber da ich es für die Lieblingsbuchchallenge gelesen habe, wenigstens folgendes:
"Drei Wünsche hast du frei" ist ein absolutes Friede-Freude-Eierkuchen-Buch. Mir persönlich war es zu kitschig, zu Schicksals-lastig und der Glaube an höhere Mächte, die einem irgendwie das Leben lenken könnten, war für mich als Nichtgläubige einfach einen Tick zuviel. Die Geschichte startet ganz nett, man fühlt sich prompt heimelig in der Beschreibung von Brees Arbeitsplatz, der gerade eingeschneit wird. Dann passiert der Autounfall und nichts ist mehr, wie es vorher war. Was folgt, ist die vorhersehbare Liebelei zwischen ihr und Tom, aber eben auch ein Haufen Schicksalsschläge und Höhen und Tiefen, die beide durchlaufen. Unglaubwürdig und stets zuviel des Guten für meinen Geschmack. Ich mag Liebesgeschichten, und ich liebe Happy Ends, aber das hier war nicht mein Fall.
Die Handlung hat mich nicht wirklich unterhalten, und ich geb´s zu: ich hab hier und da auch mal eine Seite überblättert. Leider kein Buch, das mir wesentlich im Gedächtnis bleiben wird, und das Zeug zu einem "Lieblingsbuch" hat es für mich überhaupt nicht. 2 Bücherstapel.


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