Freitag, 6. Januar 2012

Freitagsgedanken

Soo, die erste (kurze) Januar-Woche neigt sich ihrem Ende zu. Kurz deswegen, weil hier in Sachsen-Anhalt heute Feiertag ist, jippie! ;) Wer denkt, dass ich die freie Zeit bestimmt gut zum Lesen nutzen konnte, ... der irrt. Heute lagen soviele andere Sachen an - ich hatte heute noch nicht mal ein Buch in der Hand. Mal schauen, was der restliche Tag noch bringt. Die erste Woche im Januar war ganz ok, bis auf eine herbe Enttäuschung am Dienstagmorgen. Kennt ihr das, wenn eine Person durch eine bloße Geste, die sie macht (oder eben gerade nicht macht), den ganzen Eindruck, den man sich von ihr zusammen gereimt hat, zunichte macht? Entzaubert, würde ich mal sagen.
Zurück zu den erfreulichen Themen: Bücher. Lesetechnisch komme ich momentan irgendwie nicht so recht voran. Es stapeln sich die Bücher, die ich zur Zeit eigentlich gern lesen wollen würde, bei denen es mir sozusagen in den Fingern kribbelt, sie einfach aufzuschlagen und mal reinzulesen. Aber ich hab mir vorgenommen, meine angefangenen Bücher erst zu beenden, ich seh sonst nie ein Ende am Tunnel, also müssen alle anderen Bücher erst mal warten. Gestern habe ich es ja endlich geschafft, noch ein paar Sätze zu "Saeculum" aufs Papier zu schreiben, obwohl ich das Buch schon seit Tagen durch hatte. Gelesen habe ich auch noch "Echte Feen, falsche Prinzen" von Janette Rallison, aber ich glaube, da spar ich mir eine Rezension, es sei denn, irgendjemand ist ganz besonders daran interessiert...?! Momentan lese ich "Die Schattenträumerin" von Janine Wilk, das habe ich als Rezensionsexemplar vom Thienemann Verlag/Planet Girl bekommen. Gefällt mir wirklich gut, und ich denke, das werde ich auch heute noch fertig lesen (wenn ich denn endlich mal dazu komme). Auf eine Rezension müssen alle Interessierten allerdings noch ein wenig warten; da das Buch erst Ende Januar erscheint, wird auch die Rezension erst dann online gehen (dürfen). Ebenso lese ich noch "Elixir" von Hilary Duff, was mir bisher überraschend gut gefällt. Überraschend daher, weil ich eigentlich mit kaum Erwartungen an das Buch heran gegangen bin. Über die Frage, ob Frau Duff diesen Roman tatsächlich selbst geschrieben hat, schweige ich mich an dieser Stelle mal aus; Tatsache ist, dass er (bisher) wirklich gut ist, und sie daher entweder wundersamerweise (neben Schauspiel und Gesang) auch noch schriftstellerische Fähigkeiten besitzen würde, oder eben eine fleißige Lektorin hat, ... oder... *hust* jemanden hat schreiben lassen *hust*... Aber einerlei. Das Resultat zählt und das gefällt mir bis jetzt ziemlich gut.
Auf ein leseintensives Wochenende!

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