Sonntag, 27. November 2011

In my mailbox...

Heute ist der 1. Advent. Mir ist noch gar nicht weihnachtlich zumute. Eigentlich liebe ich Weihnachten und insbesondere die Vorweihnachtszeit; ich bin da voll der Weihnachts-Freak. Aber jetzt? Ist erstens noch November, es ist nicht winterlich draußen und ich hab irgendwie soviel im Kopf, da hat Weihnachten noch kein Platz drin. Außerdem frage ich mich, wo das ganze Jahr hin ist, denke mir, dass wir uns doch nicht wirklich schon fast im letzten Monat des Jahres befinden können, dass ich noch soviel machen und erledigen wollte 2011 und und und. Gleichzeitig denke ich daran, dass ich diesen kleinen Blog (oder kleines Blog?!) damit auch schon fast 1 Jahr führe. Jep, am 31.12. gibt´s hier was zu feiern und ihr sollt natürlich davon profitieren. Dazu gibt´s aber demnächst erst nähere Infos.
Gerade höre ich die neue Platte von Coldplay rauf und runter und denke mir, dass die letzte Woche irgendwie nicht so gelaufen ist, wie ich mir das gewünscht hätte. Die CDs von Coldplay eignen sich ja immer eins a, wenn man seinen Gedanken einfach mal freien Lauf lassen will. Vielleicht hab ich auch deswegen gerade "meinen melancholischen Moment"... Nun ja, nichtsdestotrotz ist die neue CD wirklich schön, ich würde hier an dieser Stelle einfach mal spontan eine Kaufempfehlung an euch aussprechen. (PS: Sie heißt "Mylo Xyloto" *räusper*)
Nun aber mal zurück zum Thema. Diese Woche ereilte (oder auch nicht) mich ein Buch, das ich mir kurzerhand bei ebay gekauft habe. Alle Vorsicht fallen lassend (ich bin bei gebrauchten Büchern, wenn ich die vorherigen Inhaber nicht kenne, ja immer sehr eigen) hab ich kurzerhand zugeschlagen und jetzt befindet sich dieses tolle Buch in meinem Besitz, von dem ich bisher eigentlich nur total positive Sachen gehört habe. Ich bin mal gespannt. Allerdings wird auch dieses Buch erstmal ungelesen ins Regal wandern, da ich einfach noch zuviele andere Bücher auf meiner imaginären Warteliste habe, die ich in diesem Jahr noch lesen will. Dieses Jahr noch, hmmmm..... Wären wir wieder am Anfang dieses Posts.


Jana Oliver: "Die Dämonenfängerin"
Im Jahr 2018 hat Luzifer die Zahl der Dämonen in allen grösseren Städten erhöht. Wenn sie nicht mit ihren Hausaufgaben beschäftigt ist oder mit ihrer wachsenden Zuneigung zum engelsgleichen Dämonenfänger-Azubi Simon, ist Riley in Atlanta unterwegs, um geplagte Bürger vor Höllenbrut zu bewahren – nur Dämonen ersten Grades natürlich, gemäss den strikten Regeln der Zunft. Das Leben ist so alltäglich, wie es nur sein kann für eine ganz normale Siebzehnjährige. Aber dann ruiniert ein mächtiger Geo-Dämon fünften Grades Rileys Routineauftrag in einer Bibliothek und bringt ihr Leben in Gefahr. Und als ob das nicht schlimm genug wäre, trifft eine unvorhergesehene Tragödie die Fängerzunft. Nun hat Riley eine gefährlichere Zukunft vor sich, als sie sich jemals vorzustellen vermocht hat.

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