Dienstag, 3. Mai 2011

Top Ten Tuesday


"Meine 10 liebsten Autoren"

Bei der folgenden Liste von "Lieblings"autoren zu sprechen, ist vielleicht nicht ganz treffend. Dafür hab ich einfach viel zu viele Autoren, von denen ich gern was lese. Eher trifft es zu, dass ich jeweils einige/alle Bücher der folgenden Autoren habe, sehr gern auch immer wieder lese und mir vor allem auch ohne zu Zögern jedes neue Buch dieser Autoren kaufen würde, auch ohne vorher Meinungen oder Rezensionen dazu zu lesen. Macht das einen Lieblingsautor aus? Na dann...

- John Irving. Der gehört für mich ohne Zweifel dazu und ihn würde ich auch stets an erster Stelle nennen. Mein erstes Buch von ihm war "Gottes Werk und Teufels Beitrag", was mich schon ziemlich beeindruckt hat. Nach "Owen Meany" war mir dann jedoch klar, dass ich mir auf jeden Fall noch diverse weitere Bücher von ihm holen muss - zum Glück hat er schon eine gewisse Menge geschrieben. Und auch wenn ich von seinen letzten 2,3 Büchern nicht mehr so überzeugt war, hoffe ich dennoch, dass er fleißig weiter schreibt.
- Joanne K. Rowling. Gut, sie hat bisher ja "nur" die Harry Potter Reihe geschrieben, daher gibt es noch nichts zum Vergleichen. Aber schon alleine dafür, DASS und WIE sie die Harry Potter Reihe geschrieben hat, gehört sie für mich zu einer der besten Autoren überhaupt.
- Kerstin Gier. Gut, ich mag nicht jedes Buch von ihr, ich hab auch längst nicht alle gelesen. Ich hab 2,3 ihrer "Frauenromane", die gefallen mir aber alle ganz gut, und natürlich die "Edelstein"- Trilogie, mit der sie sich ja auch zu Recht in die Bestsellerlisten katapultiert hat. Bei Kerstin Gier mag ich sehr, dass sie so unverhofft mal hier und da einen Satz einbaut, der einen so richtig mädchenhaft kichern lassen kann. Und über man den 3 Seiten weiter noch schmunzelt.
- Cassandra Clare. Bei ihr ist es ähnlich wie bei Frau Rowling: sie hat sich bisher (fast nur) über die "Mortal instruments"- Reihe einen Namen gemacht und startet jetzt mit der "Clockwork-" Reihe, die ich noch nicht kenne. Clary, Jace & Co. haben mich aber derart überzeugt, dass ich schon jetzt jedes weitere Buch von Frau Clare sehnlichst erwarte.
- Carlos Ruiz Zafón. Der kriegt schon alleine für "Der Schatten des Windes" den Stempel "Lieblingsautor" von mir aufgedrückt, auch wenn ich ehrlich sagen muss, dass mir nicht jedes seiner Bücher gefällt.
- Rachel Gibson. Wenn mir nach romantischer lustiger Liebesschnulze ist (und das kommt dann und wann vor), dann bin ich bei Rachel Gibson an der richtigen Adresse.
- Mo Hayder. Sie schreibt echt tolle Thriller. Die ersten beiden Bände der Reihe um Jack Caffery hab ich heute noch so lebhaft vor Augen, und dass, obwohl ich sie vor mehreren Jahren zuletzt gelesen habe. Die Bände 3 und 4 kenne ich noch nicht, hab aber schon gehört, dass diese leider nicht so gelungen sind. "Der Vogelmann" und "Die Behandlung" kann ich aber wirklich jedem eingefleischten Thriller-Fan nur ans Herz legen!
- Benjamin von Stuckrad-Barre. Gut, der gehört jetzt eher nicht in die Abteilung "Belletristik", aber zu meinen Lieblingsautoren gehört er ohne Zweifel. Ich kannte ihn noch nicht, da hab ich ihn mal auf einer Lesung erlebt und fand es so klasse und lustig, was er da geschrieben und gelesen hat, dass ich mir sein Buch "Deutsches Theater" sofort gekauft hab. Der Mann hat irgendwie einen Sinn dafür, Details total lustig und ironisch zu verpacken.
- Corinna Kastner. Ich mag ihre Bücher, sie schreibt gut und unterhaltsam. Immer ein bißchen Romantik und Mystery dabei.
- Kann ein Autor ein Lieblingsautor sein, auch wenn man nur ein Buch von ihm besitzt (und er gar nicht mehr geschrieben hat?!)? Falls ja, nenn ich mal noch William Goldman, weil ich ihm "Die Brautprinzessin" zu verdanken habe.

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