Samstag, 21. Mai 2011

In my mailbox...

Die ersten beiden waren ein Geschenk meiner Schwester, die in der "Mayerschen" in Köln in den Mängelexemplaren gestöbert hat, "Die Bibliothek der Schatten" steht seit gefühlten Jahrzehnten auf meiner Wunschliste und ist eeendlich als Taschenbuch erschienen. "The splendor falls" klang einfach spannend und ist deswegen in meinem virtuellen Einkaufskorb auf amazon gelandet.

Jonathan Harr: „Der verschollene Caravaggio“
In einem kleinen Dorf an der Adria finden sie die erste Spur. Francesca Cappelletti und Laura Testa, zwei Studentinnen der Kunstgeschichte aus Rom, stoßen im Kellerarchiv der Marchesa Mattei auf Hinweise zum Verbleib eines der bedeutendsten Werke der Kunstgeschichte: Caravaggios ›Gefangennahme Christi‹. Zweihundert Jahre lang war dieses wundervolle Werk verschollen - die Suche danach entwickelt sich nun zu einer spannenden Detektivgeschichte, die die Studentinnen von Recanati über London, Rom und Edinburgh nach Dublin entführt. Und während die Recherche sich kontinuierlich auf das eine Ziel hin bewegt, gelingt es dem Autor, das kurze, gewaltsame und geniale Leben Caravaggios vor dem Auge des Lesers wiederauferstehen zu lassen.

William Gladstone: „Die Zwölf“
Max Doff ist ein ungewöhnlich begabter junger Mann, der seine akademische Karriere aufgibt, als er entdeckt, dass er eine rätselhafte Bestimmung zu haben scheint, die mit den Maya-Prophezeiungen um das Weltende 2012 zusammenhängt. Sein Lebensweg führt ihn auf synchronitische Weise (signifikante Zufälle) in Verbindung mit zwölf Menschen, die eine geheime Mission verbindet. Sie sind berufen, die Prophezeiungen abzuwenden und der Menschheit eine neue Zukunft zu geben. Und Max hat in diesem Plan eine zentrale Rolle…

Mikkel Birkegaard: „Die Bibliothek der Schatten“
Dass Bücher mehr vermögen, als nur Geschichten zu erzählen, war Luca Campelli schon lange bewusst. Als er an diesem Abend in seinem Antiquariat »Libri di Luca« zu lesen beginnt, spürt er einmal mehr ihre magische Kraft – doch schon wenige Minuten später ist er tot. Sein Sohn Jon will mit dem Geschäft zunächst nichts zu tun haben, aber sehr schnell kann er die mysteriösen Ereignisse nicht mehr ignorieren, die um ihn herum passieren. Und er ist fassungslos, als er die Wahrheit über seinen Vater erfährt: Luca Campelli versammelte regelmäßig Menschen um sich, die eine besondere Gabe verband. Eine Gabe, die auf wundersame Weise die Welt verändern könnte und die dazu die Macht der Bücher nutzt. Doch nun will jemand diese geheime Gesellschaft vernichten. Und Jon ahnt, dass er es mit einem Gegner zu tun hat, der ihm weit überlegen ist …

Rosemary Clement-Moore: „The splendor falls“
Sylvie Davis is a ballerina who can't dance, she lost everything important to her in one missed step. Uprooting her from her Manhattan apartment, and shipping her to Alabama is her mother's solution for Sylvie's unhappiness. But life might not be any more simple down south.  As it turns out, her family has a lot more history than Sylvie ever knew. More unnerving, though, are the two guys that she can't stop thinking about.
Then Sylvie starts seeing things. A girl down by the lake. A man peering into the window. And a graveyard with an oddly placed headstone. Sylvie's lost nearly everything—is she starting to lose her mind as well?

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